Folge 51 Nervensystem Teil 3 Praktisches in Sachen Regulation

Shownotes

Im dritten Teil unserer Reihe zum Nervensystem geht es sehr praktisch zu! Mit Lea und Silvana spricht Host Annette heute über die praktische Seite der Regulation des Nervensystems. Vom inne halten, über die Frage, wann wir eigentlich nervös und angespannt sind bis zu ganz praktischen Tipps und Übungen! Übrigens beantworten die beiden auch auf die Frage: " Ist eine parasympatische Aktivierung wirklich immer sinnvoll. Annette plaudert in Sachen "Aufreger die unerwartet kommen" und ihr könnt nach dieser Folge sofort mit ganz konkreten Übungen anfangen. Klingt gut? Ist gut! Und wenn ihr gut zuhört: Es gibt auch tolle Playlists, die helfen können das Nervensystem zu regulieren. Das hier ist die, die Annette oft nutzt: https://open.spotify.com/playlist/2k0tbcy6QR7z59gydOKp3L

Viel Spaß in dieser Folge und wenn ihr mehr haben möchtet, schaut ins Aus- und Weiterbildungsangebot auf der Seite des Emko-Instituts! https://emko-institut.de/seminaruebersicht/ Dort findet Ihr auch den Workshop "Emotionsregulation. Nervensystem verstehen - Reaktionen verändern" am 06.11.26 und das Seminar "Düfte im Coaching" am 03.-04.10.26. Beide Seminare finden in Siegburg statt und du kannst sie jetzt schon buchen (bevor die Plätze weg sind).

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen.

00:00:02: Es geht weiter.

00:00:03: unsere Reihe zum Thema Nervensystem, die Dritte tatsächlich schon heute geht es um ganz viel Praktisches rundum Nerven System Regulierung.

00:00:16: Ganz viel Spaß!

00:00:18: Da sind wir wieder.

00:00:19: dritte Folge in unserer kleinen Reihe Zum Nerven-System und ich freue mich heute wieder begrüßen zu dürfen Ja, unsere Fachfrauen was Emotionswissen und M-Trace Coaching in diesem Podcast angeht.

00:00:34: Herzlich willkommen liebe Silvana!

00:00:35: Herzlich Willkommen liebe Lea!

00:00:38: Hallöchen!

00:00:39: Hallo lieber Nette!

00:00:40: Hallo an alle da draußen!

00:00:42: Ja hallo an euch da draußen zum MCOTalk dem Podcast des MCO Instituts aus Siegburg.

00:00:50: Unsere heutige Folge ist überschrieben mit der Frage wie kann ich mein Nervensystem beeinflussen.

00:00:57: Habt ihr beide die Folge mit Daniel gehört?

00:01:03: Ja,

00:01:04: super!

00:01:07: Wenn jetzt draußen jemand sich fragt, weiß ich die Folge Mit Daniel.

00:01:10: das ist die zweite Folge in unserer Reihe Nervensystem.

00:01:14: der Daniel Hogen war zu Gast zum Thema Einsatz von ätherischen Ölen im Coaching also Düfte Im Coaching.

00:01:22: und Naja, ihr habt ja dann auch gehört dass ich den Daniel habe drei Sätze vervollständigen lassen.

00:01:29: Der Daniel ist da übrigens total gechillt mit einem sehr entspannten Nervensystem mit umgegangen.

00:01:36: Ich möchte jetzt mal gucken was euer Nervensystem macht Mit einer Satzvervollständigung.

00:01:43: Ich hab nämlich eine genommen die ich dem Daniel auch gestellt habe.

00:01:48: also einen Satz anfangen.

00:01:50: Also mein Nervensystem ist ganz wachsam jetzt an der Tür.

00:01:52: Ja,

00:01:53: das ist super!

00:01:53: So sollte es sein.

00:01:55: Dann fangen du doch einfach mal an.

00:01:56: Ach

00:01:56: schön!

00:01:58: Ich sage den Satz Anfang und du vervollständigst ihn.

00:02:01: Und dann gleich... Jetzt hat natürlich Savannah gleich einen Vorteil weil sie ja jetzt schon einmal hören kann

00:02:07: Wenn

00:02:07: mein Nervensystem achterbahn fährt?

00:02:13: Dann atme ich tief

00:02:15: ein.

00:02:16: Wow!

00:02:16: Und spüre in mich rein wo mein Nerfensystem gerade chillig in der Sonne liegt.

00:02:21: Soll ich meine Füße dem Boden berühren, was um mich rum gerade ist?

00:02:26: Wo ich wahrnehmen kann.

00:02:27: Was mir gut tut so viele Dinge Rückwärtsszenen also wirklich.

00:02:31: das erste sind tiefer Artenzug und einfach mal kurz tun in was es hier eigentlich gerade los Und dann tun in und wo fühle ich mich eigentlich gerade sicher und entspannt?

00:02:44: Nein nein es geht ja persönlich drum.

00:02:46: Also Silvana wenn Mein, also dein Nervensystem Achterbahn fährt?

00:02:55: Dann ist es gut eine Stoppdaste zu drücken.

00:02:59: Besetzknopf und das ist auch erstmal ein tiefer Atemzug.

00:03:04: Das kenne ich auch!

00:03:05: Also das kenne Ich in der Tat auch wenn ich merke so... Jetzt kann ich die Handbewegung gar nicht verbal rüberbringen.

00:03:16: Aber wenn ich merke, dass sich das... Dass die Anspannung wirklich greifbar wird dann ist auch wirklich immer gut motiv zu atmen und meistens nämlich nach einem zweiten tiefen Atemzug.

00:03:27: Und dann gucke ich so was tut ihr denn jetzt gut?

00:03:30: Ich finde Gas sind ja oft auch diese... Ich habe gerade mal so durchgescannt letzte Woche welche Situation mir deinen Kopf kommen.

00:03:37: Es sind ja auf der Situation oder zumindest in meinem Fall wo bei mir oft Zeitdruck mit einhergeht.

00:03:43: Also, jetzt das noch machen, dann merk ich eigentlich ... Nee, eigentlich bin ich jetzt total angespannt schon.

00:03:49: aber anstatt mich cool so ein bisschen als ob man einen Stein im Schuh hat und der tut immer mehr, stört immer mehr und anstatte sich einmal kurz diese nichtmals Minute zu nehmen um den rauszuholen und sich gut wieder so zu resetten dass man gut den Weg gehen kann neigen wir dazu schneller und noch mehr mit diesem Stein im Schuh.

00:04:10: Anstatt sich kurz mal kurz den Moment zu nehmen, um zu sagen soll es atme ich mal ein wie Sivana gesagt hat Reset-Knopf.

00:04:17: Guck einfach mal was ist hier eigentlich gerade los?

00:04:20: Und die Zeit hat man eigentlich immer.

00:04:22: Die Zeit die man sich da nicht nimmt verliert man nach hinten raus weil man wird diese E-Mails nicht besser beantworten oder schneller oder besser im Termin sein wenn man total gestresster ankommt.

00:04:33: Ich habe gerade während du gesprochen hast gedacht Welche Situation könnte es doch geben, wo man sagt an die Zeit ist nicht da?

00:04:43: Das ist ja in der Regel wenn andere Menschen beteiligt sind.

00:04:46: Und gleichzeitig wachte etwas in mir dann ... Nee und dann kannst du das doch sagen!

00:04:51: Also wenn's die Kinder sind irgendwie die grad dabei sind oder Partner-Partnerin oder ich bin im Setting und ich nutze dann einfach die Gruppe und sag Boah kann mal einmal gerade alle zusammen atmen.

00:05:04: Das hatte ich... Ach, das erzähle ich jetzt einfach als Anekdotes nicht angeplant.

00:05:08: Meine Eltern haben Diamantenhochzeit gefeiert und der Opener der Veranstaltung war, dass meine Tante ankam mit gebrochener Schulter.

00:05:25: Das heißt die ist gestürzt auf der Anreise, hatte wahnsinnige Schmerzen Und wir mussten dann auch einen Krankenwagen holen, die ist in die Klinik gefahren.

00:05:35: Das wurde erst mal fixiert.

00:05:36: mittlerweile für alle, die sich jetzt Sorgen machen.

00:05:39: Alles ist gut!

00:05:40: Die OP ist gut verlaufen, neues Schultergelenk... Aber bis sie gefahren ist ins Krankenhaus war eine unglaubliche Anspannung im Raum.

00:05:50: Alle waren irgendwie leiser und es war gedrückt.

00:05:56: Ja, als ich dachte, sonst müssen wir noch von vorne anfangen.

00:05:59: Bin ich nach vorn mit einem Glas alkoholfreien Sekt und hab gesagt, jetzt stoßen wir mal alle an... Und jetzt atmen wir einmal alle miteinander tief ein und aus!

00:06:09: Die haben alle mitgemacht?

00:06:12: Und dann war es nicht weg, aber ich denke so ... Als Beispiel dafür zu sagen, ey, verbalisier einfach was da ist.

00:06:21: Nimm die Menschen, die um dich rum sind mit rein und dann hast du die Zeit.

00:06:25: Dann schaffst du dir das Fenster in die Regulation zu gehen?

00:06:30: Ja, so kann auch das Gefühl durchgefühlt werden.

00:06:34: Nicht einen Cut gemacht, um es wegzudrücken.

00:06:37: Wir wissen ja alle, was passiert wenn wir Emotionen oder Gefühle wegdrücken.

00:06:41: So kann es einmal eine Steife drehen und durchgefüllt werden ohne abkrochen zu werden.

00:06:48: Ja, bestimmt.

00:06:49: In der Folge die ich eben schon angesprochen habe mit dem Daniel Hogen zum Einsatz ätherischer Öle wurde sehr gut herausgearbeitet dass öle die ja direkt ins limbische System wirken in verschiedene Richtungen wirken können.

00:07:05: also zb sie können aktivieren und sie können regulieren.

00:07:09: also runterfahren einmal den Schalter hochdrehen und einmal den schalter runter drehen.

00:07:15: heute möchte ich mit euch gerne ein bisschen schauen.

00:07:18: Wie kriegen wir das denn ohne Öle hin?

00:07:20: Also welche Tools haben wir an der Hand, um zu sagen so jetzt brauchen wir hier gerade ein bisschen den Schalter nach oben.

00:07:28: Ah nee!

00:07:28: Jetzt brauchen aber die Schalter ein bisschen nach unten.

00:07:31: So regulieren ohne öle.

00:07:35: Wir sind also praktisch unterwegs.

00:07:41: Denn wenn wir... Ich habe ja gesagt, wenn wir die Folge überschrieben mit dem Satz wie kann ich mein Nervensystem beeinflussen?

00:07:48: In diesem Satz ist ja noch gar nicht definiert, in welche Richtung wollen wir das denn beeinflussen?

00:07:54: Es ist ein ganz offener Raum den man mit dieser Überschrift hier offen legen.

00:08:01: erstmal.

00:08:02: Was ist eure Erfahrung in der praktischen Arbeit im Coaching?

00:08:06: braucht ihr eher den Dreh nach oben oder den Drehen nach unten?

00:08:11: Wann macht was Sinn?

00:08:12: Kommt drauf

00:08:13: an und kann man so nichts sagen!

00:08:19: Genau.

00:08:19: Kommt drauf an und kann man so nicht sagen, dass eine Antwort immer gut funktioniert?

00:08:25: Also ich würde sagen aus meiner Praxis ist es mehr das Runterregulieren.

00:08:32: Wenn wir uns das ein bisschen vorstellen wie... Da wolltest du ja vielleicht noch was zu erzählen zur Gaspedalung Bremse dann brauchen wir deutlich häufiger das Bremsen

00:08:44: abzulegen.

00:08:52: Genau.

00:08:52: Das darfst

00:08:52: du gleich

00:08:53: mit einbinden, Lea?

00:08:54: Ja!

00:08:55: Wenn wir von... also wir können uns ja auf verschiedene Arten und Weisen beeinflussen.

00:08:59: Also Gedenken haben ja einen Effekt auf unseren Körper Und andersrum können wir genauso einen Effek über unseren Körper auch auf unser Gehirn machen Auch auf unsere Gedanken etc.

00:09:09: Wir können von top down oder bottom up den Einfluss nehmen.

00:09:13: Und wenn wir vom Nervensystem sprechen dann unterscheiden wir einmal zwischen dem Zentrallenerfensystem, Gehirn- und Rückenmarkt.

00:09:22: Und über Gehirnen haben wir bestimmt auch schon in Folgen gesprochen was passiert bei Stress im Gehirne

00:09:26: etc.,

00:09:27: und dann sprechen wir einmal das Piriverenerfenssystem.

00:09:31: Das piriverenerfsystem, wo ich stelle das jetzt vereinfacht, da kann man etliche Episoden zu machen aber besteht einmal aus dem unter anderem somatischen Nerfens system und dem autonomen nerfsystem.

00:09:45: So und das somatische?

00:09:47: Ist das so, wo wir bewusst in eine Steuerung gehen?

00:09:50: Also wenn du jetzt zum Beispiel sagst ich möchte mal in der Hand heben.

00:09:55: Dann ist es ja eine bewusste Steuerung deines Körpers sprechen gehen, G-Stick

00:10:00: etc.,

00:10:01: dass alles machen wir bewusst.

00:10:02: aber dann passieren ja auch viele dünne Dinge unbewusst.

00:10:06: Ich sage immer gerne das Beispiel bis jetzt hast Du Unbewusst geatmet.

00:10:09: Wenn ich Dich auf Deinem Atem anspreche, dann wird er Dir auf einmal bewusster werden Und das wird über unser autonomes Nervensystem gesteuert.

00:10:18: Das passiert einfach so nebenbei, ohne dass wir uns dessen so wirklich bewusst sind und sowas wie die Atmung der Herzschlag, Verdauung alles Mögliche.

00:10:31: Und jetzt ist es so, dass das autonome Nerven-System setzt sich nochmal zusammen aus Parasympathikus und Sympathicus.

00:10:38: Die beiden sind Gegenspieler.

00:10:39: also wenn wir eher so aktiviert sind dann sind wir einer sympathischen Aktivität.

00:10:44: Wenn wir runterfahren, ist der Parasympathikus R aktiviert.

00:10:49: Das ist das was Savannah auch gerade mit Gaspedal und Bremse meinte – der Sympathicus R unser Gaspedaler und Parasymphatikus die Bremser.

00:10:57: Viele kennen auch Vargusnerv, das ist ein Begriff, der total viel benutzt wird in den Vargusnärvs zum Beispiel die wichtigste Verbindung des parasympatischen Systems.

00:11:08: Und jetzt ist es oft so dass Also erst mal mit einer Wahl noch auf zum Anfang deiner Frage.

00:11:16: Es ist nicht gut, immer nur die Bremse zu drücken und es ist nicht immer gut das Gaspedal zu haben sondern es kommt natürlich drauf an.

00:11:22: wir brauchen beides.

00:11:23: Im Coaching ist es ja tatsächlich so dass Menschen mit Herausforderungen kommen, die sie tendenziell in Stress bringen und die wollen eine Veränderung eingehen.

00:11:33: und um sich einer Veränderungen zu öffnen braucht es erstmal auch ein Gefühl von Sicherheit.

00:11:38: Da kommen wir wieder zum Motivkompass, wenn ich das Gefühl habe Ich bin hier sicher am innen und außen dann traue ich mir neue Dinge zu.

00:11:45: Und dazu gehört auch dass wir den Klienten begleiten über zum Beispiel jetzt bottom-up intervention also dass wir ihn begleitet über den Körper auch in einen Ruhezustand zu kommen oder in einen mehr gebremsten Zustand zu bekommen, um sich überhaupt diesen anderen Themen öffnen zu können.

00:12:07: Dann manchmal kommen ja Leute...

00:12:08: Die sind schon

00:12:09: aufgeregt.

00:12:10: ...die sind schon ausgeregt!

00:12:10: Das kann sein, so spät gekommen das kann aber auch sein

00:12:14: und wir wollen ja am Stressthemen arbeiten.

00:12:17: Genau, das kann auch sein.

00:12:18: Oh was passiert hier gleich?

00:12:20: Das kann auch seine ganz...das Nervensystem ist so hier oben die ihr seht mich jetzt nicht aber hier oben so kurz unterhutsch also nur ist ganz oben schon angespannt und dann braucht es immer erst ein Runterfahren damit überhaupt in die Thematik reinkommen können.

00:12:33: Und dann gibt es verschiedene Wege wie wir das tun können Unter anderem jetzt bottom-up wäre was wir gerade gesagt haben.

00:12:40: schon mal die Atmen euch weil wir über den tiefes Ausatmen im Parasympathikus aktivieren natürlich vor auch einatmen.

00:12:50: Wir atmen ein und atmen tendenziell lange aus, wenn wir das machen, dann ist ja die Resonanzatmung in zum Beispiel im Rhythmus vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus.

00:12:59: Dann ist so ein Ein-Aus-Atem-Rhythmus zehn Sekunden wiederum über den Barreflex verstärkt noch einen besseren Effekt auf unser System hat.

00:13:09: Und allein durch diese Atemtechnik ist eine Möglichkeit, die Kennt zu bisschen runterzufahren.

00:13:13: Also lange Antwort auf deine.

00:13:15: Eine Frage, das braucht beides.

00:13:17: und im Coaching ist es aber meistens erst immer nicht erst immer oder öfters die Bremse, dass runterfahren.

00:13:25: Das Vorbereiten dem Nervensystem zu sagen du bist hier sicher?

00:13:29: Und wir können arbeiten

00:13:30: gehen.

00:13:30: So wie du gerade gesagt hast sonst ist eine Veränderung gar nicht möglich also nicht mal gedanklich möglich wenn wir nicht in einem sicheren und ruhigen Zustand sind.

00:13:42: sonst kannst du gar nicht den ersten Schritt gehen

00:13:45: Und sein Nervensystem stresst bei Veränderung.

00:13:48: Möchte das nicht?

00:13:49: Ja

00:13:50: und da müssen wir immer mit dem Kopf arbeiten, mit dem Klienten.

00:13:53: Das Nerven-System läuft ja immer mit.

00:13:56: Ja deshalb ist auch die Ankommenphase bei so einem Coaching.

00:14:02: Wir setzen ja oft in Ausbildung an und wir sitzen da und fragen dann schon was hast du denn mitgebracht?

00:14:07: und so.

00:14:08: aber da gibt es ja vorher noch etwas.

00:14:10: Die Klingel geht.

00:14:11: Ich gehe zur Tür mit meinem Nervensystem, ne?

00:14:14: Also ich guck immer, dass ich so die letzten fünf bis zehn Minuten trinke.

00:14:18: noch in Ruhe war es vielleicht steh' ich am Fenster und ich warte einfach ganz bewusst.

00:14:23: Dann beschäftige mich nicht mehr mit was anderem.

00:14:26: So dann geht die Tür auf und dann kommt ein Mensch rein.

00:14:28: wenn ich dann schon mal einfach ruhig und wachsam und achtsam und aufmerksam bin dann kriege ich ja auch schon so ein bisschen mit.

00:14:36: In welcher Verfasstheit kommt der Mensch denn an bei mir?

00:14:40: So, dann erst mal Jacke ausziehen, reinkommen.

00:14:42: Brauchst du noch was?

00:14:44: Musste vielleicht erst nochmal zur Toilette.

00:14:45: Hattest du eine Anreise?

00:14:46: ne?

00:14:47: Was möchtest du gerne trinken?

00:14:48: und oft ist es so dass ich mich hinsetze und selber auch erstmal atme.

00:14:55: Und da merkst du schon das passiert in den Klienten auch etwas?

00:14:58: Total!

00:14:58: Weil die das ja... Na da sind wir dann auch bei den Spiegelneuronen wahrscheinlich.

00:15:02: Oft ist es sowas, dass ich dann bei denen auch eine Atmung beobachte.

00:15:06: Und zack haben wir ja schon einen ganz wichtigen Schritt gemeinsam gemacht.

00:15:11: Ganz genau, und auch immer wieder, auch innerhalb der Verarbeitung

00:15:15: und

00:15:16: des Coachings.

00:15:17: wenn wir in einem ruhigen und ausgeglichenen Zustand sind hat das einen enormen Eintriss auf unsere Klienten.

00:15:25: Also da ist Ko-Regulation ein großes Thema wie Regulieren.

00:15:32: Indem wir uns reguliert haben, haben wir einen Einfluss auf das Nervensystem und so was gegenüber.

00:15:38: Wir vermitteln ein Gefühl von Sicherheit.

00:15:42: Da auch wichtig... Wir haben ja auch das MISOS Resilienz Coaching.

00:15:47: Das geht ja über zehn Wochen.

00:15:49: Und das zeigt auch so schön, wo ihr gerade bei Regulation spricht.

00:15:54: Es geht nicht immer nur um den Moment sondern grundsätzlich sich zu regulieren.

00:15:58: Das ist sonst so als ob man ... Also nicht während des Wettlaufs kurz seine Kondition trainieren möchte oder so, ja?

00:16:07: Vielleicht kann man da kurz nochmal... Oder ich weiß es nicht.

00:16:10: Aber das ist ein bisschen ... Das Nervensystem wird ja vorher aufgebaut.

00:16:13: natürlich haben wir Strategien für in dem Moment.

00:16:16: aber uns ist auch ganz wichtig und allen dass wir unseren Klienten also Tools mitgeben das Nerven System grundlegend zu stabilisieren und zu regulieren damit halt überhaupt eine andere Tuning, ein anderes Tuning reingeht.

00:16:32: Neben dem dass wir akut an den Themen arbeiten und du hast gerade eben nochmal auf Toilette gehen und trinken.

00:16:38: Das hatten so eine lustige Situation in der Woche über weil ich habe nie gesprochen.

00:16:46: Das Nervensystem unterscheidet ja nicht zwischen... Ich hab grad Stress, was heißt Unterschiede?

00:16:51: Aber beides macht Stress, ob man grad einen Trigger hat, weil einem eine Person nervt oder ich muss pipi und gehe nicht auf Toillett oder ich musst trinken Und alleine den Bedürfnis nachzugehen, in dem Moment wo sie kommen so weit das geht.

00:17:04: Also gleich jetzt zum Podcast-Video jetzt auch nicht sagen muss kurz auf Toilette.

00:17:08: aber wir haben doch alle die Situation man möchte eigentlich was trinken und denke mach ich gleich, mache gleich, mach gleich.

00:17:13: Sie waren dann nickt ja, ja, in so Trainings.

00:17:17: Da haben wir die Flasche und denken Mist!

00:17:20: Und einfach das Nerv ist im Grund auch wenn es nur so banale Dinge sind zu pflegen einfach.

00:17:26: Unnötigen Stress vermeiden und gucken, dass wir da auch besser hinhören.

00:17:31: Was braucht es denn eigentlich gerade?

00:17:33: Und Hinhören ist ein super Stichwort!

00:17:35: Wie oft hörst du denn in dich hinein im Laufen?

00:17:40: Ja und da fehlt uns schon der Atemzug überhaupt mal wahrzunehmen was ist denn jetzt grade in mir los?

00:17:47: Ja.

00:17:48: Oft verdrängen wir dieses zu registrieren.

00:17:55: Was ist denn überhaupt in hier los?

00:17:57: Ist es was Schönes, etwas Unangenehmes?

00:18:00: Das ist ja gar nicht mehr da.

00:18:01: im Alltag.

00:18:03: ganz häufig nicht bei immer sondern ganz häufig ist das schon nicht da und das ist unserer Sicht nach der ersten Schritt damals anzusetzen

00:18:15: wenn man einfach nur den Nervensystem Check-in macht.

00:18:17: Man muss es ja gar nicht in einen Moment koppeln, aber einmal am Tag kurz ein Check-In machen.

00:18:22: und sie waren gesagt hat was ist hier eigentlich gerade los?

00:18:26: In sich rein spielen wäre schon ein super erster Schritt um das System einfach zu regulieren auch besser kennenzulernen.

00:18:38: Wir haben natürlich schon im Podcast über das Thema Empathie gesprochen.

00:18:44: Sehr gut, also sprich drüber.

00:18:46: Da gibt es ja diese schöne Übung die Stefanie Neuberant, die Forscherin zum Thema Empathie empfiehlt.

00:18:53: Dass sie empfielt dass man sich regelmäßig in Timer stellen soll und wenn der Timer ertönt das Geräusch oder der Vibrationsalarm ertöhnt mag kurz einzuatmen

00:19:07: zu lächeln

00:19:08: und mal durchzuspüren kann ich denn spüren dass meine Beine der Bände sind ohne

00:19:13: hinzukommen

00:19:14: kann ich spüren, dass meine Arme lebendig sind ohnehin zu gucken.

00:19:19: Kann ich spür'n das mein ganzer Körper lebendigt

00:19:22: ist?

00:19:23: Ja und soweit man die Frage mit ja beantworten kann, kann man auch wieder weitermachen.

00:19:29: Aber wie oft... also wir nehmen uns das ja da nicht noch nicht mal einmal die Stunde, da mal hinzuspüren spüre ich überhaupt, dass ich lebendige bin.

00:19:41: Ich finde auch die Geschichte mit dem Timer total gut.

00:19:44: Also ich kenne den Timer auch aus der Achtsamkeitsarbeit, also den Dankbarkeitsteimer oder einfach auch den Timing zu stellen für eine kurze Unterbrechung und also unterbrechungen ist ja die gemeinsame Sache dann bei dieser Nervensystemübung und beinahe klassischen Achtsamtkeitsübungen.

00:20:05: Achtsammkeits-Übungen haben ja auch ganz viel mit dem Nervenystem zu tun.

00:20:10: Das befruchtet sich ja alles.

00:20:11: Es hat manchmal einen anderen Namen und eine andere Überschrift hier und da, eine kleine Variation aber im Prinzip kennt man viele Dinge wirklich aus der Achtsamkeitslehre.

00:20:22: Und immer das Problem ist ja wenn wir den Timer nicht haben was soll uns denn erinnern?

00:20:28: Im praktischen Alltag?

00:20:29: und deshalb finde ich den Timur egal in welcher Ausrichtung mit welchem Inhalt wir positionieren im Alltag.

00:20:37: Den finde ich hochwirksam Wirklich?

00:20:39: Ja.

00:20:40: Also zumindest, also bitte nicht so viele Timer auf Einwahlen.

00:20:47: Wenn es in Fleisch und Blut übergegangen ist dann kann man den ja auch wieder weglassen eine Weile.

00:20:54: Das Gute ist ja wenn wir Gewohnheiten etablieren, läuft das im Hintergrund ein bisschen mit.

00:21:05: Vielleicht auch ein schöner Übergang.

00:21:07: nochmal Gewohnheit dass wir für uns wirklich verinnerlichen.

00:21:13: Nervensystemarbeit bedeutet Pflege, wie so eine Pflanze die man pflegt.

00:21:18: Ich habe irgendwo mal die Analogie oder die Metapher gehört und das fand ich total schön.

00:21:23: Das würde ich gerne teilen.

00:21:24: Ich weiß aber leider nicht mehr von wem es war.

00:21:27: Es ist ein bisschen wie wenn man den Obstbaum pflanzt.

00:21:31: Nicht einen Bienenbaum, Kirschaum, Apfelbaum... Und du pflanzst Diese Saat ein, ja.

00:21:36: Und erstmal pflegst du, pflegekst du.

00:21:39: Also eine Analogie.

00:21:39: Du machst Atem.

00:21:40: Mach check ins, ja?

00:21:43: Vielleicht hebst du auch was auch immer für Tools für dich passend sind und du siehst aber erst mal nicht dass da irgendwas kommt.

00:21:49: Aber du musst weiter fliegen, fliegen.

00:21:52: Dann irgendwann kommst du ein Bäumchen raus und dann kommen erst einmal nur die Blüten zum nochmalen Jahr warten bis dann die Äpfel kommen.

00:22:00: sondern wenn die Äpfel dann da sind, dann hörst du ja nicht auf diesem Baum zu gießen Dann ist das ja nicht egal, sondern wenn du es machst, dann ist das direkt wieder vorbei die Sache.

00:22:08: Und genauso ist das mit dem Nervensystem.

00:22:10: Das ist wirklich ein Long-Life Mindset, dass wir pflegen was gerade eine Haltung.

00:22:18: Danke, das war das Wort!

00:22:20: Nicht Mindset-Wort.

00:22:21: Ja, eine Haltung und es ist ja so oft ne Haltung, oder?

00:22:24: Vieles... Alles ist vielleicht so her, sogar mit Haltung zu tun.

00:22:28: Es einfach die Haltung haben.

00:22:29: ich pflege das grundsätzlich und gleichzeitig brauchst in akut Situationen noch tools sich darin auch nehmen kann.

00:22:35: nur wenn du es grundsätzlich pflegst wirst Du weniger Akutsituation haben die Wendchen weniger aus der Ballon schießen Und es ist ein bisschen.

00:22:43: wenn's dann drauf ankommt wie erste Hilfe dann kannst du es besser abrufen Der erste Hilfe lernen wir auch nicht, wenn wir dann neben dem Auto im Fall stehen.

00:22:51: Sondern vorher um es dann wirklich unbewusst so gut es geht abrufen zu können in dem Moment wo unser Brief von Tyler Cortex nicht mehr so klar nachdenken kann.

00:23:03: Ich bin gerade ein bisschen in Gedanken.

00:23:07: Wir haben jetzt schon die erste Übung.

00:23:09: ich habe ja gesagt ist eine praktische Folge heute.

00:23:11: Die erste Übung haben wir hier jetzt schon.

00:23:13: also das innehalten mein tiefen Atemzug nehmen Die zweite Übung, wir können uns ein Teil mal stellen mit einer Ausrichtung.

00:23:22: Was ist gerade einfach nur in der Selbstbeobachtung sein oder auch zu gucken wie fühlt sich mein Bauch?

00:23:28: Wie fühlte ich meinen Rücken?

00:23:29: Wie gefühlt sich man weiß ich nicht was.

00:23:31: Was vielleicht auch bei mir selber so eine Alarmzone ist könnte man ja auch hingucken.

00:23:40: jetzt hast du leer grade drauf angesprochen dass wird die Dinge lernen und üben dass durch die Gewohnheit, das dann zu unserem Repertoire gehört irgendwann.

00:23:50: Dass wir abrufen können und ich habe heute morgen ein bisschen kalt nach dem schönen Warmlösen abgebraust Ja da schlage ich jetzt mal gerade einen Bogen zu den zehn Wochen Resilienz Coaching was ihr eben angesprochen habt.

00:24:07: Mich hat es sehr fasziniert, dass über so eine Übung unter der Dusche, also nach dem normalen Duschen einfach hinzugehen zu sagen so und jetzt noch mal ein bisschen kalt abrausend mit einer intensiven Atmung.

00:24:21: Ja?

00:24:22: Also das gestützt durch eine Resilienzatmung bei mir ist es immer einatmen und länger ausatmen.

00:24:29: Das ist meine ganz persönliche Regel dass ich also die faszinierende Gedanke über diese Duschübung mein Körper lernt Stress besser umzugehen.

00:24:49: Ich habe ein bisschen Gänsehaut vor Retten.

00:24:51: Ja, auf jeden Fall plus!

00:24:54: Das ist jetzt vielleicht für die Folge heute nichts, aber da passiert ja noch viel mehr.

00:24:57: Dopamin aus, unser Stoffwechsel wird aktiviert und so weiter.

00:25:01: Aber durch die Übung und das Spannende – ich weiß nicht für die, die es nicht messen werden, das wahrscheinlich nicht wissen, also es ist ja die Idee, dass wir einen gewissen Zeitraum schaffen.

00:25:12: unter dem Wasser zu sein und dass er arbeiten würde, so ein bisschen innerhalb dieser Journey.

00:25:17: Und das Spannende ist natürlich nicht irgendwann, wie es dir geht, aber es fällt einem ja auch leichter dann mit jedem.

00:25:23: Man muss quasi immer ein bisschen länger machen um die Reiz wieder als reichigen Reiz wahrzunehmen, um dann weiter zu trainieren.

00:25:31: Das ist ja auch total schön zu sehen, dass sich wirklich auch was verändert.

00:25:35: Wie gut kann ich damit umgehen?

00:25:37: Es ist irre, dass wir Stressumgang trainieren mit etwas, was dem Körper dann auch noch wirklich gut tut.

00:25:46: Ja!

00:25:47: Also da bin ich gerade so gedanklich hin unterwegs gewesen und dachte das teile ich hier mal.

00:25:56: Was haben wir noch?

00:25:57: Um kurz den Buben zu schlagen, das wissen die Zuhörer ja nicht.

00:26:01: Annette war bei dem letzten Durchgang.

00:26:03: Das ist die Henscoachings mit dabei.

00:26:08: Richtig cool.

00:26:08: Es

00:26:09: ist ein wirklich ganz tolles Training, wo man auch nach zehn Wochen nicht fertig ist mit.

00:26:15: Eigentlich ist jetzt die Schleife... ...wo man alles nochmal durchgeht und vieles noch mal ausprobiert.

00:26:24: Also da müssen wir auch noch einmal drüber sprechen!

00:26:27: Und

00:26:27: auch kurz die Schleife-Nerfensysteme.

00:26:29: Wir hatten jetzt ja... Mittwochabend habe ich eine MTR, also Mikrotrainingseinheit zum Resilienzkutschen gegeben Und jetzt geht es in dieser Neunzig Minuten, ist das Internet, glaube ich über zwanzig Mal einfach zusammengebrochen.

00:26:47: Gut!

00:26:47: Da ging auch nichts mit der Hopsport gar nicht und es war so schön zu sehen erst mal in welchem Zustand gehe ich in so ein Training rein?

00:26:54: Natürlich hat mich das irgendwann gestresst und ich konnte es ein bisschen mit Morne nehmen die Gruppe zum Glück auch.

00:27:00: aber dann zu sehen dass die Tools wirken weil man mit einem anderen Nervensystem da reingegangen ist als sich Noch vor drei Monaten und auch noch vom Jahr getan hätte, und auch in dem Moment Tool zur Verfügung hat.

00:27:12: Und es war wirklich schön zu sehen!

00:27:14: Ich habe die Silvanna da nach angerufen und gesagt, Silvana du hättest dich weggeschmissen.

00:27:17: Du kannst dir nicht vor... ich kann das, ob ich Worte fasse wie oft dieses Internet weg war aber zu sehen danach und dass er blachig da auch irgendwie stolz und dankbar für wie gut es trotzdem gelaufen ist.

00:27:30: Das hätte mich ein anderer Mal wahrscheinlich total verschrecklich gewesen, war's nicht.

00:27:34: Natürlich war das blöd.

00:27:36: Da sieht man, was es auch für eine Früchte trägt wenn man sich damit beschäftigt.

00:27:42: Dass ihr eigentlich jetzt auch eine total schöne

00:27:45: Situation annehmen kann.

00:27:47: Eine total schöne Botschaft gerade in dieser Folge wo wir sagen, wir wollen auf die Tools gucken Wenn wir die Anwenden, wenn wir in die Übung gehen und in die Regelmäßigkeit gehen und zur Gewohnheit werden lassen dann passiert halt ne nachhaltige Veränderung.

00:28:06: Und wir haben auf der einen Seite natürlich die Tools für die akuten Situation auch im Coaching.

00:28:11: Wir geben sie den Klientinnen mit, für die Akuten-Situationen im Alltag und gleichzeitig habt ihr Übung mit genau diesen Tools

00:28:20: so

00:28:21: eine markante Wirkung auf uns dass das wirklich lang anhaltend etwas ja wirklich verbessern kann.

00:28:28: Ja und es sind Mikro einheiten also ich... Das ist ja auch nochmal das coole an diesem Programm Das ist nicht anstrengend.

00:28:36: Ich muss jetzt zehn Wochen ganz

00:28:38: viel

00:28:39: machen, um dahin zu kommen.

00:28:42: Ja, Mikro einhalten!

00:28:44: Lass uns noch ein bisschen auf Tools gucken.

00:28:46: was habt ihr noch so?

00:28:47: im Rappertwao, wo ihr sagt ach komm ich hab also check in haben wir eben schon besprochen was das so bedeuten kann mit sich selber in so einen Check-In gehen?

00:28:56: Ich habe das Stichwort Groundingübung hier stehen.

00:29:00: So ja wieder so'n Wort.

00:29:01: Was is ne Grounding Übung?

00:29:03: Leute

00:29:04: Ja, grauen den Übungen sind auf dem Boden nochmal zurückzukommen.

00:29:09: Also sich wirklich zu erden und grauen.

00:29:12: die Übung gibt es vielfältige.

00:29:14: also das ist zum Beispiel wenn's ganz heiß her geht mal zu spüren ich hab Boden unter den Füßen, ja also sich über die Füße mit der Umgebung zu verbinden und dann vielleicht auch mal spülen wie fühlt sich denn der Boden unter mir an?

00:29:33: Und dass er mich trägt.

00:29:36: Super ist auch vielleicht die Schuhe und Socken auszuziehen, wenn es möglich ist.

00:29:41: Es ist ja nicht immer möglich aber zu spüren wo bin ich denn gerade?

00:29:45: Welche Bereiche man das Körpers berührt meine Umgebung jetzt ganz besonders um welche nicht also den Körper deutlicher zu spühlen.

00:29:53: Haben wir auch im Bodyscan ganz ganz deutlich.

00:29:57: Also Bodyscans ist eine längere Körperübung, die wir im Sitz oder im Liegen ausführen können wo es eine Reise durch den Körper gibt, aber auch immer zwischendurch die Frage und wo spürst du ... dass deine Ferse aufliegt?

00:30:09: Dass deine Wale auflegt.

00:30:10: Das ist dein Po-Auflieg so.

00:30:12: Ja.

00:30:13: Im Groundingübung ist auch mal zu gucken was das denn gerade in meiner Umgebung ist.

00:30:18: Was sehe ich denn in

00:30:19: meiner umgebung?

00:30:19: Ja okay.

00:30:20: Also mal aufzuzählen.

00:30:22: Fünf Sachen, die ich sehe.

00:30:23: Genau.

00:30:26: Vielleicht auch fünf Empfindungen nicht gerade empfinde.

00:30:28: meine Schule sind grade eng oder bald.

00:30:31: Ich spüre die Sacken an meinen Füßen, aber in der Umgebung noch mal viel besser und das kann man wirklich über ein paar Schleifen machen.

00:30:39: Dann vier Dinge, zwei Dinge und dann mal spüren wir es bis ruhiger wird um mich herum.

00:30:47: Weitere Grounding-Übungen sind.

00:30:49: wir neigen ja dazu wenn ihr sehr angespannt seid unseren Körper klein festzuholen.

00:30:55: Und mal reinzuspüren, inwieweit kann ich mich denn öffnen oder aufrichten?

00:30:59: Wie weit gelingt mir das denn?

00:31:02: Und vielleicht mit jedem Zug, mit jedem Atemzug ein bisschen mehr.

00:31:05: Vielleicht mehr dem Brustkopf aufzurichten oder mich geradezumachen.

00:31:11: Vielleicht bringt es mir ein bisschen eher die Schwerkraft zu spüren, dass ich Gewicht und Anspannung an den Boden ablassen

00:31:19: kann.

00:31:20: Also das sind zum Beispiel so Grounding-Übungen, die man

00:31:24: gut

00:31:25: auch machen kann ohne dass es überhaupt jemanden

00:31:27: hat.

00:31:32: Die sind immer

00:31:34: gut.

00:31:35: Und die sind ja auch nicht neu?

00:31:38: Nee,

00:31:38: dir

00:31:39: fünf drei zwei eins Dinge...

00:31:42: Das ist ja nie neu!

00:31:47: Ich werde mich gesund ernähren und erwarten, Genüse ist gesund.

00:31:51: Dann kommt es zum Wissen

00:31:53: rausgefunden.

00:31:55: Kommt drauf an zu schauen was passt zu mir in meinem Leben.

00:31:58: Es geht immer um Passungen.

00:31:59: Was passt zu mir in meinem Leben?

00:32:01: Welches Tool, welche Frequenz.

00:32:03: Ihr habt von Taima gesprochen.

00:32:05: vielleicht sagt jemand anders ich verbinde das immer mit einem etwas anderen weil wir sowieso im Alltag schon integrieren wie sie eine Putze ins Schlafe gehen, Kaffee trinken was auch immer.

00:32:14: Immer zu gucken was passt für mich und du sagst es genau richtig ist nicht neu.

00:32:18: manchmal die Dinge ein anderer Namen.

00:32:20: Es ist uns aber

00:32:22: Das Rad ist ja auch nicht, warum wir auch nicht neu zu erfinden.

00:32:25: Und trotzdem gibt es einen Fahrrad und es gibt ein Autoreifen und was weiß ich also in verschiedenen Leidern?

00:32:32: Wir müssen uns nur erinnern und das ist das Gute!

00:32:36: Wir haben das alle in uns so wie wir mit Mimik umgehen können – und mit Körpersprache.

00:32:43: Nur wir verladen es im Laufe der Zeit.

00:32:46: Genau, das ist

00:32:46: unsere Zeit.

00:32:48: Es sind Abhanden gekommen, es im Bewusstsein zu haben und wirklich zu nutzen.

00:32:53: Das ist mit dem Apfelbarmel.

00:32:54: alle wissen, wir müssen Fladenzeln pflegen.

00:32:57: Manchmal wenn's reinpasst in die Zeit hast du es am Anfang beim Urlaub der Gorschade.

00:33:01: So schön!

00:33:02: Da

00:33:02: war halt neun Zimmerpfleimwochen

00:33:03: weg, weiter gestorben ja?

00:33:06: Aber das ist halt nicht die Haltung, dahinter so eine Haltung ist dranbleiben.

00:33:09: Mal mehr mal weniger und halt zu gucken.

00:33:12: welch Übung passt zu mir?

00:33:14: Dass es wirklich eine langfristige Pflege um in die Selbstwirksamkeit zukommen was unsere Resilienz angeht.

00:33:22: Ja wir wollen zu viel zu schnell zu weit!

00:33:25: Eine Kollegin hat ... hat gesagt, wir fliegen mit Flugzeugen durch die Welt und springen aus Flugzeuge an Gummiseilen oder von Höhen aus Gummizeilen.

00:33:37: Aber die Seele geht zu Fuß.

00:33:39: Und das ist so ganz häufig... Das kommt uns abkampen!

00:33:46: Wir wollen nicht zurück ins Mittelalter und auch nicht in die Steinzeit.

00:33:50: Aber ein bisschen, was so unseren Organismus angeht, der kommt so schnell mit Veränderungen gar nicht klar.

00:33:58: Ich finde das ist eine gute Nachricht!

00:34:00: Wir müssen uns nur erinnern – es ist nicht ein anstrengendes Neulernen sondern einen Erinnerung.

00:34:06: Und umsetzen?

00:34:07: Dann lieber kleine Schritte.

00:34:09: also ich für mich das wirksamste Tool.

00:34:13: Wirksamste weiß ich nicht aber so der größte Aha, Effekt auch auf kognitiver Ebene.

00:34:19: Also Kognitiv im Sinne von wahrzunehmen was es mit dem Innerlicht macht danach oder vor Wertungsfrei annehmen einfach wertungsfrei.

00:34:35: Jetzt gingen hier die bunten Luftballons beim Bildschirm von Silvana und und leer hoch, als wäre das ein Jubeltreiter-Technik über dieses Abnehmen.

00:34:46: Die ist der Wahnsinn!

00:34:48: Der hat uns frei annehmen, es auch eine Haltung.

00:34:51: Genau.

00:34:52: Und da habe ich wirklich die größten AFH-Effekte irgendwie mitgehabt.

00:34:58: Das einfach anzunehmen so wie's gerade ist, ja?

00:35:01: Wertungsfrei.

00:35:03: Habt

00:35:03: ihr schlichtige AFH Effekte gehabt?

00:35:05: Ja.

00:35:05: Ich hab ganz häufig gedacht, dass kann doch nicht so einfach

00:35:09: sein

00:35:10: Doch.

00:35:12: Und bei mir macht es dann was mit der Reaktion, also Konkret-Situation vielleicht mit meiner Tochter wo wir unter Zeitfug und tägliches Leben aber gleichzeitig einfach täglich das Leben stattfinden, wärt uns vor allem wie's gerade ist auch von dieses Training vor zwei Tagen annehmen.

00:35:32: Es ist so wie es ist.

00:35:33: natürlich entspricht dass nicht mehr im Anspruch an einem internetwirdlichen Training gehe oder weil das ist so wie es ist und von da an nicht zu gucken.

00:35:42: Das ist mein Lieblingstool neben Mitatmung, Veratmen.

00:35:49: Ich finde bei Wertungsfrei-Annehmen in der Achtsamkeitslehre sagt man Nichtwerten dazu.

00:35:58: Das birgt noch eine ganz große Möglichkeit nämlich die Erlaubnis für das Leben.

00:36:06: Ja, das ist super schön.

00:36:08: Also wenn ich wertungsfrei annehmen kann... ...dann bin ich nicht mehr auch da.

00:36:14: dieser Rambeding, dieser Umstand, diese Erkrankung.

00:36:19: Natürlich ist das mein Leid!

00:36:20: Das ist ja meine Empfindung die da sein darf.

00:36:23: und wenn ich es wertungsfreie annehme dann darf ich diesen Zustand in dem ich bin einfach sein lassen.

00:36:31: Und dann ist es gerade kacke

00:36:33: Und liebe Leute, wir sind weit weg davon zu sagen ihr müsst einfach nur.

00:36:38: Einfach nur ist das nicht?

00:36:40: Nein

00:36:40: überhaupt nicht.

00:36:41: Überrascht nicht.

00:36:42: Das Training und wichtig ist auch der Aspekt, nur wenn ich es annehme kann ich es ja auch verändern.

00:36:51: Wenn ich es mal wieder weg drücke dann wird gesagt begrabende Gefühle sterben nie.

00:36:56: sie kommen mit doppeltem und reifer Haarkraft wieder.

00:37:00: bei den Emotionen.

00:37:03: Ist das wirklich nochmal?

00:37:04: Das kommt wie eine Kräule, wenn du sie nicht annimmst.

00:37:08: Kommt es wie mit der Bratpfanne um die Ohren so richtig zurück.

00:37:14: Ja.

00:37:14: Heute sind wir gerade so philosophisch unterwegs.

00:37:18: Ich bin auch noch beim das Leben annehmen sozusagen.

00:37:23: Also mir jetzt ganz in andere Richtungen!

00:37:26: Ist ja auch eine tiefe Wahrheit.

00:37:28: Also wenn wir ganz ehrlich sind, auch in der Zeit, in der wir jetzt sind... Ich habe schon Momente, wenn ich Nachrichten-Apps öffne, dass ich manchmal so denke, wie soll das denn alles in mir hinkriegen?

00:37:45: Und dann einfach an dieser Annahme sein und in diesem wertungsfreien Raum mich zu versuchen zu begeben, möglichst wertungsfrei zu sagen Das ist jetzt gerade das, was isst.

00:37:59: Ich kann für mich sorgen... ich kann vielleicht noch in meinem Umfeld versuchen, Impulse zu setzen und ich habe das große Ganze nicht in der Hand.

00:38:11: Ich hab mein großes Ganze in der hand.

00:38:13: Ja!

00:38:14: Und das ist weit weg von Gleichgültigkeit?

00:38:16: Auf jeden Fall.

00:38:18: Das ist ganz weit weg davon Auf

00:38:20: jeden Fall.

00:38:21: Das hat auch noch nichts mit der Entscheidung Engagement oder nicht, Widerspruch oder nicht?

00:38:26: Meinungssagen oder nicht.

00:38:27: ne das ist der erste Schritt.

00:38:28: ich erinnere mich an die erste Folge zum Nervensystem.

00:38:33: Da haben wir so ein bisschen auseinander geflückt.

00:38:35: wann geht Bewertung los?

00:38:38: Wir haben ja diese Ur-Bewertungen so nenne ich es jetzt mal in den Systemen die wir gar nicht kontrollieren können und irgendwann setzt dieser Moment der bewussten Bewertungen ein.

00:38:47: und um den geht's ja jetzt

00:38:48: Ganz genau, ja.

00:38:49: Und den geht's

00:38:50: dabei?

00:38:52: Ja und gleichzeitig wenn wir am Nervensystem arbeiten, arbeiten wir an der unbewussten.

00:38:57: Was?

00:38:58: Achso okay du meintest im Bewusstsein ob Engagement oder nicht.

00:39:03: Ja aber es stimmt die Brücke ist total gut.

00:39:06: wenn wir also was wir eben so rausgearbeitet haben diese ganzen Übungen für uns die wir entdecken werden ach das kann ich gut das klappt gut krieg ich integriert diese unbewusst Bewertung einfach vom Level herunter.

00:39:23: Ja, das genau ist ja der Mechanismus.

00:39:26: Insgesamt wir entkoppeln Trigger und Stressreaktion oder entkopkeln sogar im Idealfall ne?

00:39:34: Das uns Dinge gar nicht mehr so stressen.

00:39:38: Schön wenn wir da hinkommen!

00:39:41: Haben wir noch eine Übung wo ihr sagt die wollen wir heute auf jeden Fall noch mitgeben.

00:39:46: Also ich habe das große tiefe Bedürfnis sagen, Silvana beruhigt mein Nervensystem auch.

00:39:51: Wir können ja auch Menschen beruhigen!

00:39:54: Aber wir sind jetzt ja bei den Tools.

00:39:56: aber mir ist es tatsächlich auch einfach mal Nerven-System gegencheckt mit Silvana und dass sich mit jemandem... also es gibt ja Menschen die tun unserem Nerven System gut Musik?

00:40:12: Bei mir?

00:40:14: Also jetzt mal gar nicht so.

00:40:16: Ich komme gleich auch noch zu einer anderen Technik.

00:40:19: Aber die Musik zum Beispiel, das ist auch was, was ganz, ganz viel mit uns macht und so ein bisschen einen gewissen Koffer-Flash Spotify Playlist zu haben in unserem Nervensystem gut tut.

00:40:32: kann das A und O sein wenn ich das mache für Minuten am Tag?

00:40:35: Und ich möchte gar nicht die letzte Folge wiederholen.

00:40:38: aber ich arbeite ja auch mit Ölen gerne Beraterin für eine Ölfirma.

00:40:50: Und für mich ist der Duft von Orange das, was ich so richtig

00:40:57: runter

00:40:58: habe.

00:40:59: Duft, Bilderorange, was wir ja auch viel nutzen.

00:41:05: Das macht

00:41:06: ganz vielen mit mir.

00:41:08: Ja Daniel, mir auch etwas zu erzählt.

00:41:10: Genau,

00:41:11: da hat Daniel jetzt genau die Bilderorangen war auf dem Thema in der letzten Folge.

00:41:16: Einfach so einen, ja.

00:41:20: Ich weiß gar nicht ob es Daniel war der das so benannt hat oder irgendjemand anders von meinen Ausbildern, der gesagt hat dass ist das Kittel-Taschenöl.

00:41:28: Kann das mal Daniel sein?

00:41:34: Das sollte man immer in der Kitteltasche haben weil das ist echt etwas was ganz universell eingesetzt werden kann.

00:41:41: Ja macht sofort eine kleine Beruhe, das ist einfach toll!

00:41:47: Ja, und das Riechen an sich ist ja auch schon wieder so eine Unterbrechung.

00:41:52: Also dieses Aufdrehen innerhalb den Duft in dir ankommen lassen hat es wieder genau der gleiche Mechanismus der Unterbreichung.

00:42:01: Ist toll!

00:42:02: Jetzt haben wir schon ein paar sehr gute Übungen und auch das mit dem... Ich sehe es, Silvana möchte gleich noch was sagen aber ich bring jetzt mal meinen Gedanken zu Ende.

00:42:10: Lea möchte was sagen.

00:42:12: Jetzt vertausche ich schon meine Gegenüber-Damen.

00:42:16: Das mit der Playlist, das finde ich wirklich eine tolle Geschichte.

00:42:19: Die kann man sich ja ganz bewusst zusammenstellen für verschiedene Stimmungslagen.

00:42:22: Ja?

00:42:23: Eine Badeplaylist!

00:42:24: Ich habe eine Bade-Playlist an einem Morgen-Playlister.

00:42:28: Wirklich, ja.

00:42:29: Der verschiedene Playlist.

00:42:31: Ja, da ist Enja drin.

00:42:33: Okay, ja, ja... Ich hab' eine zum Einschlafen die heißt auch wirklich Nervensysteme Playlist?

00:42:40: Die habe

00:42:41: ich ja gar nicht selber

00:42:41: zusammengestellt, die hab' ich gefunden.

00:42:43: Oh!

00:42:44: Ich dachte du hättest jetzt ganz vorbezüglich...

00:42:46: Nein, nein, nein.

00:42:47: Ich hab ganz vorbildlich mir was gesucht, was wirklich gut

00:42:50: zu

00:42:50: tun hat.

00:42:51: Das ist total toll.

00:42:53: wenn ich so das Gefühl hab', ich lieg im Bett und heute komme mich ganz schwer runter dann mache ich mir die an und stelle sie auf den Timer für dreißig Minuten Und dann schlafe ich ein und dann schlaf in der Regel auch wirklich ruhiger.

00:43:06: Es gibt so verrückte Dinge mit Musik, die... Also es gibt ja für Birebis zum Einstart und zu beruhigen eine Taylor Swift

00:43:16: Playliste.

00:43:17: Ja oder White Noise.

00:43:20: Die fahren runter und dann meine Tochter hat ganz viel mein Engelsong genutzt.

00:43:25: Das gibt ein Lied das nennt sich Happy Song.

00:43:27: wenn die Kinder so durchschreien Sobald

00:43:30: dieses Lied

00:43:31: angemackt

00:43:33: wird, das kann ich dir gleich mal vorspielen.

00:43:37: Es ist unfassbar wie schnell die sich beruhigen.

00:43:40: Das ist erklärt!

00:43:41: Ich sag's dir, dass war meine Nichte auch ohne Witz jetzt.

00:43:45: Ehrlich... Das müssen wir gleich nachher gucken.

00:43:46: Ein bisschen hier jetzt wohnen, ihr Lieben da draußen, das sind gerade wieder diese berühmte Insider-Momente in der

00:43:52: Topcast.

00:43:53: Also

00:43:53: wer ein kleines Song ist?

00:43:54: Sehr

00:43:54: happy Song!

00:43:55: Ja, hört sie aus.

00:43:59: Also das ist ein Zauberlied wie auch dass in Autoran na Tochter in Dauerschleife gelaufen ist sobald es ausgegangen war mit der Rabanne.

00:44:09: Aber generell für Musik sprechen ich glaube der Fettisang zwar nicht runter und würde ich jetzt mal sagen aber Was wir generell anraten, ist zumindest für beruhigende Frequenzen.

00:44:20: Dass wir zum Beispiel unsere Meditation auch im Hintergrund Musik haben in der Frequenz von vierhundert und dreißig Hertz weil einfach Studien gezeigt haben dass das noch mal zusätzlich das Cortisol-Levelsengd versus anderen Frequences vielleicht auch nochmal schön zu wissen.

00:44:37: wenn jemand eine Spotify-Liste suchen möchte kann man auch danach noch rücken.

00:44:42: Naturgeräusche, Vogelgezwitscher, Regen, Backplätschern.

00:44:54: Der Wind durch die Bäume.

00:44:56: An

00:44:56: Naturgeräuche sind der Knaller auch.

00:45:01: Und da springen Menschen drauf an!

00:45:03: Wisst ihr was ein Phänomen ist?

00:45:06: Bei mir werden Reels am Instagram-Account am meisten angeklickt wenn ich Bei einer Bahnfahrt, einfach aus dem Fensterfilme.

00:45:15: Wenn ich am Meer stehe und mal so ein bisschen Wellen geräusche oder ich halte inne... bei mir gibt es hier so einen kleinen Stück im Park da sind Spatzen also ich weiß nicht wie viele Spatze da sind und das einfach mal aufnehme.

00:45:28: diese Sachen die werden geklickt.

00:45:30: wie verrückt.

00:45:33: Es gibt auch... Ich krieg Atmos zu immer eingespielt und erinnere mich an das was du gerade erzählst.

00:45:39: Da ist die Überschrift hier kurz, kurz das Snack für dein Nervensystem und wenn es da einfach ein Baum ist.

00:45:45: Oh, wie schön!

00:45:46: Danke!

00:45:46: Genau,

00:45:47: ja aber das ist es.

00:45:48: Innerhalten.

00:45:50: So ich habe noch eine

00:45:51: Frage.

00:45:57: Wir hatten ja vorhin Parasympathikus und Sympathicus.

00:46:00: Sympatikus-Aktionen, Parasympathicos eher in die Ruhe?

00:46:04: Du hast die Verbindung zum Vargusnerv als wichtigen Nerv im parasympatischen System genannt.

00:46:13: Ist parasympathische Aktivierung, also das klingt ja so als... Aktivierungen klingt immer lebendig.

00:46:20: Parasympathischer Aktivierungs ist jetzt das was uns runterfahren lässt.

00:46:26: Ist es immer das nun plus ultra?

00:46:31: Nein!

00:46:32: Warum

00:46:33: nicht?!

00:46:35: Naja weil wenn du in einem... Es ist irgendwann entgegen miteinander sein.

00:46:42: Keiner möchte Auto fahren unter eine Bremse.

00:46:45: Aber ohne Gas kannst du auch nicht brennzen, also du brauchst immer beides.

00:46:48: Also wenn ich in Kampf gehe ja... Ich persönlich kann mir jetzt kein Sinn der Hune aus, aber wenn wir in den Kampf gehen, wenn wir auseinandersetzen und

00:46:58: etc.,

00:46:58: dann fahren wir uns ja tendenziell erst eher mal hoch Ja?

00:47:02: Auch wenn ich vielleicht in die Präsentation reingehe, dann brauche ich ja beides!

00:47:06: Ich brauche schon ein gutes Level an Wachsamkeit.

00:47:10: Das ist ja immer so ein bisschen, wir wollen aktiviert sein nur wenn die Aktivität überhand nimmt.

00:47:18: Dann haben wir ein Problem weil die ganze Energie quasi weg fließt von unserem kognitiven Verstand.

00:47:24: Das heißt es braucht immer bei das kommt mal drauf an so ein bischen.

00:47:27: was ist das gute Level?

00:47:28: also die Antwort ist nein das wird immer so.

00:47:31: als Schalter genau als Schalters ist es eher ein Dimmschalter nicht zu gucken wann fahre ich mich eher hoch und wann fahr' ich mich herunter?

00:47:38: Wir brauchen Reides Der Sympathikus, ich vertoifere.

00:47:42: Wird immer so negliert, dass man braucht beides.

00:47:44: Das System braucht beiders.

00:47:46: Stell dir mal vor jemand handelt so, das ist deine Werte verletzt und bewässert völlig.

00:47:50: Na

00:47:51: ja, getschuld!

00:47:52: Dann ist ja kein Wert mehr ne?

00:47:53: Genau

00:47:55: wie willst du denn dann für deine Wärter einstehen?

00:47:58: also das ist es ja auch.

00:48:00: Wir

00:48:00: kämpfen Flight-Fly.

00:48:05: Modus, da bist du ja auch nicht parasympathisch aktiviert.

00:48:08: Du bist so hochgepumpt in Anführungsströchen.

00:48:13: Also es braucht immer beides.

00:48:15: Und noch zum Vargussnerv finde ich einen Punkt sehr wichtig.

00:48:21: Man denkt immer wir könnten das mit dem Kopf steuern.

00:48:25: Das ist nicht der Fall.

00:48:27: vom Vargessnerv gehen achtzig Prozent der Fasern aus den Körper inspirieren und zwanzig Prozent aus dem Gehirn in

00:48:36: den Körper.

00:48:37: Das heißt, wir brauchen immer das.

00:48:39: wie fühlt sich das denn jetzt gerade für mich

00:48:42: an?

00:48:43: Da nochmal die Schleife zum Anfang zu drehen, die Selbstbahnnehmung und wie geht es mir jetzt gerade ist in allen Gründen das Wichtigste.

00:48:54: Ich dachte gerade ein total schöner Bogen ist ja auch bei diesen Nachdenken über.

00:49:00: Wir brauchen beides.

00:49:02: wenn diese Grundübungen für uns entdecken.

00:49:07: Wenn wir unser Nervensystem trainieren, dann wirken wir ja der Übersteuerung entgegen.

00:49:21: Wir arbeiten an unserem Dimmer, dass er sich eher in so einem Mittelbereich bewegt und nicht mehr sehr ausschlägt.

00:49:29: Es wird immer noch Situationen geben wo er zu Recht ausschlagt Wenn wir ihn brauchen, wenn ich von der U-Bahn-Haltestelle nach Hause gehe und hab das Gefühl da läuft jetzt jemand im sehr gleichen Tempo hinter mir her.

00:49:42: Dann ist es super!

00:49:44: Wenn nicht...

00:49:45: ...wenn ich da auch

00:49:46: merkseln

00:49:47: bin.

00:49:48: Ich könnte dann noch sehr langsam machen damit mich vielleicht jemand überholt so aber ihr versteht was ich meine und ich glaube unsere Zuhörenden draußen verstehen es auch.

00:49:57: also alles was wir heute besprochen haben alles was in dieser Reihe hier vorkommt, ist uns ja hilfreich um aus dem HB-Männchen-Modus rauszukommen.

00:50:11: Oder wie wir es doch so schön auch bei Nies was auch immer erläutern und zwischen Reiz und Reaktion Raum wahrzunehmen zu schaffen, zu vergrößern und dann bewusst dazu gestalten?

00:50:24: Ja wunderbar!

00:50:26: Sehr schön, ich finde das wieder eine sehr schöne runde Folge geworden und ich hatte jetzt in der letzten Folge den Daniel als Gast.

00:50:34: Und da gibt es immer am Ende die Frage wenn ihr die nächste, wenn du die nächste berühmte Postkarte des MCo-Institutes gestalten dürftest welcher Spruch wäre drauf?

00:50:44: Euch beiden habe ich heute eine eurer MCo Karten mitgebracht.

00:50:48: Ich habe euch einen spruch mitgebracht Passt wunderbar zu unserem Übungsgedanken, den wir heute immer wieder betont haben.

00:50:57: Immer wieder in die Wiederholung gehen und nicht aufgeben.

00:51:00: Und wenn wir es mal eine Weile nicht gemacht haben, fangen wir einfach wieder neu an.

00:51:03: Denn trust the magic of new beginnings.

00:51:08: Ah, die ist schön!

00:51:10: Ja,

00:51:11: super!

00:51:12: Sehr schön.

00:51:13: Ich habe jetzt gedacht Annette hätte Don't forget to hip-hop.

00:51:15: Hab

00:51:16: ich auch gedacht, don's forget to Hip-Hop aber...

00:51:18: Die hab' ich ganz häufig einfach

00:51:21: Aber das fand ja ganz wunderbar.

00:51:23: Das stimmt, war

00:51:24: richtig schön!

00:51:25: Also eine große Ermutigung an alle da draußen bleibt übende.

00:51:29: Dann lasst euch nicht entmutigen und fangt einfach immer wieder von vorne an.

00:51:34: Euch sage ich danke für die schöne Zeit und für dieses wunderbare Thema und ich freue mich schon aufs nächste Mal.

00:51:41: Ihr freut

00:51:41: uns auch.

00:51:42: Bye bye!

00:51:43: Tschüss!

00:51:49: Ja, das war sie, die dritte Folge unserer Reihe mit wirklich vielen praktischen Ideen zum anfassen und auch zum einbinden in eure Arbeit.

00:52:01: In der nächsten Folge MQ Talk wird es zum vierten Mal ums Nervensystem gehen, dann wieder mit einem Gast!

00:52:10: Seid gespannt, freut euch drauf und bis dahin wie immer Gutes fühlen.

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