Folge 53 - die Mesource-Journey. Eine ganz besondere Reise.
Shownotes
Nachdem wir euch in unserer Reihe zum Nervensystem in ganz unterschiedliche Blickwinkel mitgenommen haben, stellt euch diese Folge etwas vor, was man emotionale Elastizität nennt. Die ist nämlich ein Kern von Mesource und auch der Mesource-Journey, einem speziellen Programm des Emko-Instituts.
Mesource® ist ein wissenschaftsorientiertes Coaching-Framework, das zur Stärkung der emotionalen Resilienz einen anderen Umgang mit unseren Emotionen nutz. Statt Gefühle zu unterdrücken oder „wegzuregulieren“, trainiert Mesource® einen bewussten, souveränen Umgang mit inneren Zuständen.
Auf diese Reise hat sich unser Host Annette Bauer begeben und in dieser Podcastfolge drehen wir ein bisschen die Rollen um. Lea und Silvana stellen Annette Fragen und Annette baut den Rahmen um die Reise, die wir im Gespräch durchlaufen. Mesource - das bedeutet 10 Wochen, 10 Mikroeinheiten, viele wunderbare Übungen, die ein oder andere Herausforderung und ganz viel Wissen rund um Emotionen, emotionale Elastizität und das Warum der Emotionsregulation.
Und wenn du Lust bekommst, auch auf diese Reise zu gehen und dich vom "Reiseteam Emko-Institut" auf die Insel der Emotionen und des Umgangs damit, nehmen zulassen, schau auf die Institutswebseite. Die nächste Journey startet am 23. September 2026! https://emko-institut.de/produkt/23-april-2026-start-mesource-resilienz-training/
Wir hoffen sehr, wir machen dir mit dieser Folge Lust auf dieses Programm. Und wenn du denkst, du kennst jemanden, dem oder der das gefallen oder gut tun könnte: Teile gerne die Podcastfolge und den Link zum Training.
Du hast Fragen zum Institut, zum Kurs oder den Ausbildungen zum emTrace®-Coach? Dann schreibe gerne direkt an Silvana und Lea: office@emko-institut.de
Auch der Newsletter "emko-Impulse" lohnt sich! Hier zum Abo: https://emko-institut.de/emko-impulse/
Unsere Host Annette findest du hier: https://annette-bauer.com/ oder hier: https://www.instagram.com/annettebauercoach/
Und das Annettes Journal, von dem in der Folge die Rede ist, bekommst du hier: https://annette-bauer.com/veroeffentlichungen/
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zur nächsten Folge
00:00:03: MCO
00:00:04: Talk.
00:00:05: In dieser Folge geht es um MISOS, es geht darum was das eigentlich ist und was man damit machen kann.
00:00:12: Kann man's essen?
00:00:14: Spaß beiseite!
00:00:15: Es geht auch um die MISOSS Journey eine Reise ganz spezielle Reise im Angebot des Reisebegleiters MCO-Institut.
00:00:27: Lasst euch überraschen, hört rein und wer weiß vielleicht geht ja der oder die andere von euch auch bald auf eine ganz spezielle Reise.
00:00:38: Hallo und einen wunderschönen guten Freitag.
00:00:42: etwas trüben morgen da draußen!
00:00:45: Ein herzliches Willkommen an euch beide vom M-Ko-Institut.
00:00:48: liebe Silvana, liebe Leer.
00:00:51: Wunderschön Guten Morgen alle.
00:00:53: Das wünsche ich auch.
00:00:55: Schön, dich zu sehen an Elte und schön dass ihr alle am Mikrofon laut sprechen wollt.
00:01:00: Am Lautsprecher genau oder an den Kopfhörern oder wie auch immer.
00:01:05: Wir machen heute ein bisschen Experiment.
00:01:07: wir machen eine etwas andere Podcast-Folge denn Ihr habt euch einen Thema gewünscht.
00:01:15: Wir sprechen heute über MISOS.
00:01:18: Wir sprechen über das MISOs Training Bei euch im Programm, für alle die gleich jetzt auf die Website stürzen.
00:01:28: Mesos Journey heißt also eine Reise... Es geht irgendwie um Resilienz und gefühlt dann doch nicht so.
00:01:36: Also Resilience ist ein Begriff ne?
00:01:40: Lass doch mal den Teilnehmenden draußen kurz erklären, was sich hinter Miss Source verbirgt.
00:01:47: Denn wir haben ja in der M-Trace Welt unseres Emotionscoachings immer so schöne Begriffe, so Wortspiele.
00:01:56: Also M Trace zum Beispiel ist die Emotional Trace, die emotionale Bahn, die emotionalen Autobahnen und die Verbindung im Gehirn.
00:02:06: Was ist Miss Source?
00:02:09: Ja, MiSauce ist ganz wunderschön.
00:02:11: MiSource, also die Ressource in mir selbst.
00:02:16: Also mi für das
00:02:18: ich und source für ressource und miSauCE meint die ressource in wir selbst.
00:02:24: Ich bin meine ressource genau Und Misaus ist hauptsächlich geht es um einen groben Überblick zu schaffen.
00:02:33: Es geht um emotionale Elastizität, also wir haben ja gelernt und das sagen wir ganz häufig in den Ausbildungen Emotionen unterdrücken ist nicht gesund.
00:02:45: Ja.
00:02:45: Und du kannst aber auch nicht überall ausdrücken.
00:02:47: Das wäre einein oder andere
00:02:50: Schlampe.
00:02:50: Auch
00:02:50: nicht gesund,
00:02:52: weil nicht wenn die Emotion so überschießen.
00:02:56: Und Emotionen unterdrücken und Emotionen ausdrücken, da ist eine ganz große Spannweite zwischen.
00:03:03: Das ist emotionale Elastizität.
00:03:06: also wie kann ich mich selber gut führen?
00:03:09: Gut in den Zustand bringen wo es jetzt gerade gut angemessen ist.
00:03:15: Je nach Situation bis dann dazu passend ist.
00:03:20: Nach Ergänzen weil wir ja Wir lieben ja Akronüme, wir lieben dann auch eine Deutung da reinzunehmen.
00:03:29: Und Mieshaas hat als Slogan, was ich jetzt mache?
00:03:33: Das ist jetzt
00:03:34: ein Punkt.
00:03:35: Embrace and Empower und das ist etwas, was vielleicht als Rahmen auch noch schönes kurz zu erklären.
00:03:43: Wo uns geht?
00:03:44: es geht erstmal darum, dass anzunehmen, was isst auf Anzunehmungen, dass auch Rückschläge mit dazu gehören.
00:03:51: täglich nehmen Dinge, die anders laufen als wir uns das wünschen.
00:03:57: Und das erstmal anzunehmen wertensfrei also ohne sich klein zu machen und nicht zu denken mein Gott was habe ich da wieder oder ich kriege das sowieso nicht hin sondern erst mal weit und zwar anzuleben dass ist das embrace und dann als zweiten Schritt aus diesem rück oder lernen mit solchen Rückschlägen umzugehen oder Herausforderungen umzugehnen sich dadurch empowern zu lassen also das wirklich bewusst zu nutzen, also Rückschläge nicht nur auszuhalten und so sagen die kommen damit klar.
00:04:25: Sondern wirklich sie aktiv für die eigene Entwicklung zu nutzen.
00:04:30: Und das ist ein richtig schöner auch Wachstum Schritt.
00:04:36: Also es geht jetzt nicht nur darum mich wirft was um und ich kann das irgendwie aushalten sondern in mir ist auch die Source nicht dazu empowernd weiterzuentwickeln.
00:04:46: Es klingt so ein bisschen abenteilig.
00:04:50: Wir wollen ja heute über diesen Kurs sprechen und jetzt lüftig auch mal das Geheimnis, warum es ein kleines Experiment ist.
00:04:56: Ich war Teilnehmerin bei euch in Missus Journey zehn Wochen lang Und ich habe euch eben den Freibrief gegeben mir heute alle Fragen zu stellen die euch so kommen.
00:05:07: Das heißt wir drehen so so ein bisschen drehen wir heute die Rollen um Wobei schon für mich auch.
00:05:15: ich hab mir so ein paar Gedanken gemacht.
00:05:18: vorher was Was sind die Dinge, die so am tiefsten hängen geblieben sind?
00:05:24: Ich hab mich auch gefragt was ist denn meine Lieblingseinheit oder meine Liebungsübung gewesen.
00:05:28: Weil in diesen zehn... Also es sind zehn Wochen online, eine feste Gruppe, was ich total toll fand.
00:05:39: Zehn wochen lang euch beide immer sehr aktiv in der Gruppe.
00:05:43: Wir hatten ne WhatsApp-Gruppe begleitend dazu.
00:05:47: Da weiß ich gar nicht ob das jetzt ... aus unserer Gruppe raus entstanden ist oder ob das immer so bei euch im Programm ist.
00:05:53: Das fand ich aber auf jeden Fall auch total klasse, weil... Also ich sag nur mal Thema Duschen!
00:05:59: Ja?
00:06:01: Also ich sage...
00:06:02: Also wir haben ja doch beim Werfen und dem Ausstuhl drüber
00:06:05: geredet.
00:06:06: Aber das
00:06:06: hat nicht halt geprägt, Leute.
00:06:08: Und ich hab... Ja mich
00:06:08: auch, mich auch!
00:06:10: Es
00:06:10: war noch einmal gewacht.
00:06:12: Gibt's auch ein kleines Seitenthema was ich gerne benennen würde.
00:06:18: Aber da war so viel Bewegung in der Gruppe auch, also es hat einfach durch.
00:06:22: die zehn Wochen ist noch lang und zu bauen.
00:06:26: Das ist aber genau der Knackpunkt Annette.
00:06:29: Also ich finde jetzt zum Start vielleicht noch ganz wichtig, es sind zehn Wochen... zehn Mikro-Trainingseinheiten, also jetzt nicht zehn Wochen lang ein Riesenprogramm.
00:06:38: Sondern wir treffen uns einmal die Woche für circa neunzig bis hundertzwanzig Minuten so ganz eng.
00:06:45: in der Zeit waren wir da ja nie und es ist ja nicht so lange und gleichzeitig gibt es für die Woche
00:06:54: immer
00:06:54: eine kleine Aufgabe
00:06:56: Eine
00:06:57: kleine Aufgabe.
00:06:58: Also liebe Hörnern draußen und höhererinnen, aus Sicht des Leitungsteams waren das kleine Aufgaben.
00:07:07: Aus Sicht der Teilnehmerin war das manchmal ein ganz schöner Kraftakt.
00:07:16: Ich würde kurz einmal den großen Rahmen nehmen was überhaupt die einzelnen Etappen beinhalten.
00:07:22: Ja ja!
00:07:22: Das habe ich mir hier auch aufgestellt... Dann kann nämlich jeder für sich schon mal ein, ob und wo.
00:07:27: Welche Etappe wäre das für mich eine kleine Aufgabe?
00:07:29: Und eher eine größere Aufgabe!
00:07:31: Es hat ja auch jede Mikro-Einheit.
00:07:34: Hat ja auch ne schöne Überschrift.
00:07:37: Ich hab mir extra nochmal... Also es gibt auch ganz tolles Material, begleitenes Material zu dieser Reise auf die man sich begibt.
00:07:46: Und ich habe mir die Kurzübersicht.
00:07:49: Darf ich das jetzt sagen?
00:07:51: Ja,
00:07:51: sag' ich.
00:07:52: die Karten.
00:07:53: Es gibt so jeder Mikro, einer zu jedem kleinen Thema einen großen Thema.
00:07:58: Gibt es eine Karte wo?
00:08:01: ich finde also jetzt ist ja auch schon wieder ein paar Wochen her dass das da meine Reise gemacht habe und natürlich ist der Alltag wieder da.
00:08:12: Und jetzt wenn ich mir diese Karten angucke und die Überschriften lese und ich hab hier neun Karten Ich wusste nur bei einer nicht was hingehört Na ja, ich hab zehn Karten weil das ist die Null.
00:08:26: Also das ist... Das bringt mein... Die sind einfach nicht hin dass wir für
00:08:29: den
00:08:29: Anfang
00:08:30: und bei neun aufhören.
00:08:31: Irgendwie
00:08:31: auch so ist es... Sie haben zehn für Termine aber du bist
00:08:38: gegen uns neulich.
00:08:39: Nur bei einer Karte musste ich noch mal ein bisschen überlegen.
00:08:42: wann war das nochmal?
00:08:43: Ja, das waren die Neuen also das war die letzte die zehnte Einheit.
00:08:45: Es waren auch ganz frisches was der Teil wo alles in die Summe geht.
00:08:50: Also, es ist total schön.
00:08:51: Es sind Häppchen verteilt über zehn Wochen und in der letzten Einheit gibt so was wie eine Synergie des Ganzen nochmal.
00:08:59: Da weiß man, warum uns gemacht hat?
00:09:01: Genau!
00:09:02: Mögt ihr diese Überschriften mal kurz anreißen?
00:09:05: Ja, total gerne.
00:09:09: Als großen Rahmen... Und dann hat ja gerade schon mal den Begriff Emotionalelasticität genommen.
00:09:15: Also es geht halt darum, zu gucken okay was fordert nicht eigentlich heraus?
00:09:18: welches Reaktionsreport war habe ich gerade und wie zielführend ist das?
00:09:23: Wie fühle ich mich damit immer auch im Anbetracht des Kontextes in dem Mann ist also
00:09:29: Entschuldige direkt die Zuhörenden immer mit Emotionsreportor heißt an der Stelle, wie kann ich in welchen Situationen reagieren?
00:09:37: oder wie reagiert man?
00:09:38: Reaktion-Reportor.
00:09:39: Genau so habe ich genusselt und auf jeden Fall geht es um das Reaktionsreporter.
00:09:45: Und genau das ist der Punkt, um flexibel zu sein brauche ich ja erstmal verschiedene Atmenweisen, wie ich reagieren kann.
00:09:54: Am Anfang gehen wir den großen Rahmen durch und dann sind wirklich acht Einheiten.
00:10:00: Dieses Reaktionsreport war zu füllen.
00:10:04: Werkzeugkoffer
00:10:05: auf.
00:10:05: Werkzeugekoffer, Trainingseinheiten, Tools zu haben, Sichtweisen andere Dinge an das heranzugehen und sich anders zu regulieren.
00:10:16: Ganz verschiedene Aspekte... Es ist
00:10:19: im Grunde wie ein inneres Fitnessstudio, ne?
00:10:21: Wie so eine Zerköl-Training.
00:10:25: Das hat auch aufgebaut über längere Woche, über einen längeren Zeitraum.
00:10:29: Weil natürlich könnte man das im zwei-tages-Seminar auch machen.
00:10:33: aber es geht ja darum wirklich zu trainieren und dann den nächsten Schritt zu gehen.
00:10:37: Also dass man erst mal langsam anfängt vielleicht sich zudänen, dann spucken wir was vorderlich heraus empfängt man an kleinere Einheiten zu machen, Kumbusgetraining dazu usw.
00:10:45: Und bei MISOS ist es aufgebaut unter der großen Klammer Embrace & Empower.
00:10:51: Bei Embraced sind die ersten Vier Einheiten, die wir haben.
00:10:54: Das Erste ist, dass wir schauen uns erst mal an was machen eigentlich Glaubenssätze über Emotionen mit uns?
00:11:00: und das sind eigentlich gesunde Glauben-Sätze bei Emotion.
00:11:04: Danach gucken wir uns das Thema emotionaler Achtsamkeit an.
00:11:06: Und wenn wir sagen angucken, dann ist es immer ein Wissesinfot eine Praxisübung?
00:11:11: Und dann gibt es wo Einheit, gibt es dann Ausgaben wie wir die Woche übertrainieren alles zum Thema Glaubenzsätze oder Emotion, alles zum thema emotionaler Achtsamkeit.
00:11:21: für jede Einheit Eine Meditation, eine kleine Challenge die man mitkriegt.
00:11:28: Verschiedene Aufgaben.
00:11:29: Dann haben wir das Thema Selbstwahrnehmung und tiefer eintauchen.
00:11:33: Das war die MTE-Drei also Mikrotraining seiner zwei.
00:11:37: Und nach der Selbstwahlnehmungen geht es in die emotionale Unterscheidungsgenauigkeit.
00:11:43: Danach kommen wir jetzt...
00:11:47: Also nun für die draußen, die nicht so in unserer Sprachwelt drin sind und auch den Kurs nicht kennen Emotionale Unterscheidungsgenauigkeiten meint ja, das was ich fühle, genauer benennen zu können.
00:12:05: Ja auf jeden Fall wir haben ganz häufig dass es so eine Spanne ist zwischen gut und schlecht.
00:12:12: Wie
00:12:13: geht's dir gut oder schlecht?
00:12:14: Und da ist mittelmäßig vielleicht nach dazwischen.
00:12:17: aber was genau fülle ich denn?
00:12:19: Das haben wir uns ganz schön abtrainiert für Menschen.
00:12:23: Uns Coaches sind da mehr drin.
00:12:26: Und ich glaube, wir merken alle, wenn wir Klienten haben wie fühlt sich das angut?
00:12:32: Wie fühlt es sich an schlecht?
00:12:33: und dazwischen ist
00:12:35: so
00:12:35: ziemlich viel luftleerer Raum.
00:12:38: Ich übertreibe jetzt ganz bewusst ein bisschen aber... Ist es schon so?
00:12:44: Ich habe gerade als Beispiel ein Kliente hatte Seit dem letzten Termin einfach nur für sich, dass er mehr in sich reingefühlt hat.
00:12:54: Was fühle ich eigentlich gerade um die Emotionen zu benennen?
00:12:58: Das macht einen Riesenunterschied zum Beispiel für die Verstehbarkeit was passiert hier grade und auch was die Regulation angeht und was er da beschreibt ist das, was Studien ja auch zeigen des Name to Tame it oder Effect Labeling genannt im Erforschung, das in dem Moment wo wir es...
00:13:13: Ja absolut
00:13:14: richtig!
00:13:15: Ich habe da noch das liebste... Rumpelstilz in Effekt.
00:13:20: Das
00:13:20: war ein Glück, das hat so gelacht.
00:13:22: Deshalb dachte ich, ich hätte mich schon wieder
00:13:23: versprochen.
00:13:25: Auf jeden Fall, was die Studien sagen, dass das in dem Moment wo wir eine Emotion benennen regulieren wir schon runter und umso genauer wir benennen können und umgenauer unser größer unserer Rekordfreiheit
00:13:36: ist.
00:13:37: und so mehr macht das mit uns, was auch unsere Regulation angeht und das trainieren wir.
00:13:44: Super Dankeschön
00:13:45: weiter
00:13:46: gehts.
00:13:46: Danke für das Nachfragen!
00:13:48: Ja, dann geht es als nächstes.
00:13:50: Einheit ist dann Emotionssteuern die nächsten Vereinheiten.
00:13:54: da geht's dann wirklich darum erstmal Emotion Flexibilität und Emotionen Regulation Und danach geht es um das Emotion Ausdrucken also einmal die non-verbaler Ausdrucks Flexibilitet und dass emotionale Empowerungen Das sind alles große Überschriften wie beim Füllen mit erst mal dem fachlichen Import aber auch der Praxis.
00:14:20: Jeder kann da so mit dem Fokus reingehen, wie er möchte.
00:14:22: Geht es mir mehr um die Theorie und das Wissen?
00:14:25: Geht's dir mehr ums Erleben oder möchte ich beides?
00:14:28: Das ist auch ein bisschen das Setting, mit dem man da rein gehen kann.
00:14:31: Was uns wichtig ist, dass die Menschen – und da würden sie sich dann gleich im Interview nicht einfach ein neues Bewusstsein kriegen über das Thema Resilienz auch eine neue Haltung zu dem Thema zu kriegen.
00:14:45: Und dass man wirklich auf diesen Trainingsgedanken beibehält, das ist ja was, was man immer weiter trainiert und in die andere... Das ist ja nicht einmal gemacht, sondern wie Sport halt wieder, ne?
00:14:53: Man muss schon dran bleiben damit es auch wirklich weiter erträge bringen.
00:14:58: Ja, was ich mir staunlich fand, Annette du hast eben gesagt Es sind schon viele Übungen an der einen oder anderen Stelle kamen.
00:15:05: ja auch Ich bin erstaunt, wie wenig
00:15:09: Zeit
00:15:09: ich für mich selber nehme.
00:15:13: Oder wie schwer es einfach ist, das in den Alltag einzubauen?
00:15:16: Ja.
00:15:18: Also das war auch wirklich eine meiner Erfahrungen.
00:15:23: und jetzt behaupte ich einfach mal von mir da ich bestimmte Dinge für mich schon seit Jahren etabliert habe fühle ich mich eigentlich gut aufgestellt.
00:15:37: Und ich hab dann so, also ich habe viele Jahre Dankbarkeits-Tagebuch geführt was dann irgendwann in ein ganz persönliches Journaling übergegangen ist mit meinen fünf Fragen über den Tag.
00:15:50: Was ich jeden Abend mache.
00:15:52: Da hast du ja auch ein tolles Buch rausgebracht?
00:15:54: Genau da habe ich ein eigenes Journal zugemacht weil mir das gefehlt hat für mich.
00:16:00: Also ich habe es für mich gemacht und es steht jetzt auch an anderen Menschen zur Verfügung.
00:16:04: Und ich hatte dann irgendwann so zwischendrin die Panik, dachte oh das ersetzt jetzt total meine Abendroutinen.
00:16:11: Das was sich für mich mache um es ist wie ein inneres Zähneputzen für mich diese fünf Fragen am Abend zu machen.
00:16:20: und es war schon schwer auch teilweise Weil du könntest ja nicht zehn Wochen lang eine Auszeit nehmen für sowas.
00:16:29: Also weißt du, wenn ich dann so ein
00:16:30: zweiter-dreitages
00:16:31: Seminar mache und sage Ich schaffe mir mal das Wissen drauf Dann kann ich mich da total darauf fokussieren.
00:16:38: Und bei dieser Journey ist es wirklich die...ich muss die ganze Zeit mein Koffer mit mir schleppen.
00:16:43: Das is wie Rucksack Reisen weiß ich nicht wo.
00:16:47: Und das fand ich schon.
00:16:50: also es fand ich anspruchsvoll während der Journey und hinterher habe ich verstanden warum's so wichtig ist.
00:16:55: Super.
00:16:56: Da muss ich
00:16:57: ganz häufig dran denken,
00:16:58: Annette.
00:17:00: Ich bin ja jetzt ein paar Tage älter als Lehr und ... Ja,
00:17:04: ich glaube wir sind so.
00:17:06: So ne?
00:17:07: Bei uns passt's
00:17:08: nicht.
00:17:08: Wenn ich mich
00:17:09: zurück erinnere an die Zeit meiner Ausbildung meines Jungs, also jetzt oute ich mich mal wo es noch keine Computer gab, wo es schon gar kein Handy gab was man ständig mit sich herumgeschleppt hat.
00:17:22: Und denk da nun mal daran wenn du dich mit jemandem bestritten hast.
00:17:27: Oder, wenn du an irgendeine Behörde oder einen lieferanten einen bösen Brief schreiben wolltest.
00:17:36: Weil du dich geerdert hast über die Qualität der Lieferung Dann musste man erst mal sich hinsetzen, den Brief schreiben.
00:17:44: Entweder auf der mechanischen Schreibmaschine klappern oder handschriftlich schreiben.
00:17:50: Dann brauchst du einen Briefumschlag und dann muss das Ding zu Post.
00:17:53: Hat die Post geöffnet?
00:17:54: Kann ich die Briefmarke kaufen oder nicht?
00:17:57: Und ich muss es auch dahintragen weil das wird mich einfach so abgeholt.
00:18:01: Bis das passiert ist... Wie oft ist es passiert an Nette, dass man gedacht kommt Pfeif der Hund fast
00:18:07: nicht.
00:18:07: Ja ja,
00:18:08: das ist nicht so wichtig und wir hatten in dieser Zeit
00:18:12: auch
00:18:12: die Zeit Dinge zu verarbeiten
00:18:16: Ja, auch
00:18:17: emotional zu verarbeiten und das haben wir nicht mehr.
00:18:21: Und es ist ja jetzt kein Ding was falsch wäre.
00:18:24: also wie das Internet und auch das Erreichbar sein hat auf jeden Fall seine Vorteile.
00:18:31: Ich sage noch mal ich glaube ich habe es an der einen oder anderen Stelle schon gesagt eine Kollegin hat gesagt die Seele geht
00:18:38: Fuß Das
00:18:41: trifft es doch.
00:18:43: Ja, ja auf jeden Fall und ich finde da ist so dieses der Zusammenhang von Reiz und Reaktion.
00:18:50: also die modernen Medien.
00:18:52: wir wissen ja wie wichtig dieser Raum ist ne?
00:18:55: Die sozialen Medien das Internet, die Verfügbarkeit natürlich diese vielen tollen Tools dir unseren Alltag erleichtern und Dinge schneller machen.
00:19:04: die schmälern halt einfach diesen Raum kommt die Reaktion auf den Rheiz halt oft so viel schneller.
00:19:12: Ja, und ich habe auch ganz häufig das Gefühl, ich muss jetzt sofort...
00:19:18: Die zwei blauen Häkchen im WhatsApp-Chat hat es doch gelesen!
00:19:22: Warum kriege ich jetzt keine Antwort?
00:19:25: Das ist schlimm!
00:19:26: Also das fühlt sich manchmal schlimm an.
00:19:29: So nicht, das ist schlimm.
00:19:30: Es fühlt dich manchmal schlimm am.
00:19:32: Aber ich glaube, wir wollten... Ne jetzt hat Lernwirk...
00:19:37: Ja.
00:19:37: Ich versuche was so... Ihr könnt es nicht versuchen ganz so viel, also Mikro da vorzukommen und verstanden.
00:19:44: Wir sagen ja am Anfang auch manche denken ja Resilienz lässt sich erlernen oder als solches trainieren.
00:19:55: dass wir versuchen, mein nächstes Zuhause zu zeigen ist.
00:19:59: Es sind Fähigkeiten die wir trainieren ganz verschiedene Art, die eine seriente Reaktion wahrscheinlich ermachen.
00:20:06: Eine Fähigkeit trainiere ich nicht weil ich einmal zwei Stunden lang oder sechs Stunden lang und acht Stunden lang im Wochenende üben soll, sondern die trainiere ich indem es will Annette Duosmaß ne Abendroutine habe mit dem ich jedes Mal ein bisschen mehr indem ich die Fähigkeit trainiere wenn ich herausgefordert werde dieses dranbleiben, das ist ja wie beim Sport.
00:20:28: Das ist halt wichtig um überhaupt eine Fähigkeit zu trainieren damit sie in eine Gewohnheit übergeht weil wir wollen ja gerade nicht dass ich gehen Urlaub bin total aufgeladen oder ich mache einen Wochenend Workshop über Resilienz und daraus nichts.
00:20:44: Genau dann die
00:20:46: Züge mit einem gewachsenen genau!
00:20:48: Und dann kann, dann kommt Montag Mist Ich muss doch wieder früh aufgehen und dann auch Dienstag.
00:20:52: jetzt weiß ich gar nicht was.
00:20:53: es ist schon ganz weit weg.
00:20:54: meine innere Achtsamkeit sondern die Kunst ist ja, obgleich ich im Alter bin, Schritt für Schritt mir das in den Alltag zu integrieren
00:21:04: und
00:21:06: weniger ist manchmal mehr.
00:21:07: Also lieber ein bisschen integriere als eine Schritt-für-Schritt sozusagen dann aufzubauen.
00:21:14: Das daranzuleiben ist auf jeden Fall dass was es so wertvoll macht Auch eine Herausforderung ist, wenn man einfach dran bleibt wie beim Sport auch.
00:21:27: Genau, aber wirklich
00:21:28: ein Fitness
00:21:29: ist
00:21:29: uns
00:21:29: das eigentlich ganz klar, dass man nicht einmal...
00:21:32: Ja, aber dann fällt mir einer schwer und bin ich doch wirklich lausend!
00:21:36: Und dann war die Sache, die Kunst ist ja gar nicht in Frage zu stellen.
00:21:39: Also für mich zumindest sind die Künste wie wachig oder nicht gibt es da nichts?
00:21:44: Sondern dann ... Das ist so.
00:21:46: Aber da hat jeder seine Strategie.
00:21:49: Es
00:21:49: gehört dazu wie Essen und Trinken.
00:21:51: Also ich
00:21:52: brauche genau wie Essen und Trinken, brauche ich Bewegung.
00:21:55: Und
00:21:56: genauso brauchen wir die emotionale Gesundheit.
00:22:00: Aber
00:22:00: Lette erzähl mal, wie hast du das gefunden?
00:22:03: Wie war für dich diese Reise?
00:22:04: Was war deine Lieblings-Einheit?
00:22:11: Ich habe wirklich heute Morgen überlegt... ...und in der Tat jetzt zwei Lieblungsübungen.
00:22:25: Das, was ich als erstes aufgeschrieben habe ist der Bodyscan.
00:22:30: Es gibt ja in dieser Reise von euch auch diverse eingesprochene Übungen beziehungsweise Meditationen.
00:22:37: Der Bodyscann ist eine ganz klassische Übung.
00:22:40: Die können viel kennen und wahrscheinlich auch viele, die unserem Podcast hier zuhören... Der ist schon alt, das ist nichts Neues.
00:22:49: Also der ist auch nicht erst mit Achtsamkeitstraining erfunden worden.
00:22:55: Der ist viel, viel, viele älter nachkommt aus der fernöstlichen Kultur und den jetzt, der mir auch sehr vertraut ist.
00:23:02: Mit dem habe ich auch lange, lange gearbeitet zu einer Zeit als es mir nicht gut ging um wieder in mich anzukommen.
00:23:10: Also es ist viele Jahre her und ich habe das damals als sehr wertvolles Tool.
00:23:14: Und ich dachte so, krass!
00:23:15: Und jetzt begegnet er mir wieder?
00:23:18: Und dann noch so wunderbar eingesprochen.
00:23:20: Ihr habt euch wirklich die Mühe gemacht auch diese Übung selber nochmal einzusprechen für die Teilnehmenden.
00:23:27: Ich hab den teilweise abends zum Einschlafen gemacht in der Woche, als er dran war.
00:23:33: Das ist wirklich ... Der ist mir auch im Bewusstsein, obwohl ich ihn nicht ständig mache Aber ich hab ja auch ne Vergangenheit mit dem.
00:23:44: Also so, natürlich war das noch mal eine Brücke
00:23:47: und
00:23:48: es fällt mir echt schwerstut zu geben.
00:23:50: aber in der Tat das Duschen!
00:23:55: Warum ist das so?
00:23:58: Ich war mal zur Mutter-Kind-Cour und da mussten wir regelmäßig drei Mal in der Woche morgens antanzen Bikini an und dann wurden wir abgebraust kalt.
00:24:08: Du hattest keine Wahl.
00:24:09: Du standest einfach da und du konntest auch nicht selber kontrollieren, weil wann geht das Wasser hoch und runter?
00:24:14: Das war furchtbar!
00:24:15: Es war ein Riesengekreische immer irgendwie, zwanzig wilde Weiber... Also es hat ja auch einen Fun-Fact aber so.. Und jetzt ist das was wo ich gelernt habe.
00:24:27: mit diesen Duschen lernt mein Körper.
00:24:33: Ich habe jetzt verstanden warum das gut für mich ist Und ich gucke wirklich immer, wie lange geht's und wo gehts.
00:24:45: Ja?
00:24:46: Also es ist nicht an jedem Tag jeder Körperteil gleich empfänglich für kaltes Wasser, bin ich ganz ehrlich.
00:24:53: Aber dieses in meinem Tempo einzuatmen und während des Abrausens Lange auszuatmen.
00:24:59: Und zu wissen ... Jetzt lernt dein Körper gerade Widerstandskraft.
00:25:04: Jetzt lernte dein Körper grade ... aushalten, also aushalten in einem Sinne von... Also ich bin heute mal ganz ehrlich.
00:25:12: Ich habe im Moment eine Phase wo ich könnte die Koffer packen und wegfahren und sagen Welt mach dein Ding alleine.
00:25:22: Gleichzeitig merke ich wie anders ich in dieser Krise stehe als ich das früher getan hab Und deshalb bin ich so.
00:25:35: Ja, bin ich auch so begeistert von dieser Duschübung.
00:25:37: Nicht weil ich das total geil finde mich da morgens zu
00:25:40: quälen
00:25:41: Sondern weil ich mir immer wenn ich es mache und ich mach's nicht häufig lasst mal zweimal die Woche also wirds gut läuft dreimal die woche Weil ich mir dann immer bewusstmache mit jedem atemzug dein körper lernt gerade dass du es schaffen kannst
00:25:57: Super!
00:25:58: Und das findest er krieg selber Gänsehaut und ich erlebe das gerade.
00:26:08: Das ist jetzt bestimmt nicht nur die zehn Wochen, das sind auch viele Dinge an denen ich mit den zehn Wochen andocken konnte.
00:26:16: Wie wirksam das ist!
00:26:20: Es beeindruckt mich gerade und es ist ein Plädoyer dafür nach so einer Zehn-Wocheneinheit dran zu bleiben.
00:26:33: Super, vielen Dank.
00:26:34: Es geht zum Thema Lieblingsübungen.
00:26:37: Wie bitte?
00:26:38: So viel zum Thema lieblings-Übung!
00:26:40: Ja ja also das Programm ist gut gespeckt mit mit Theorien, mit Wissensinheiten, mit praktischen Übungen.
00:26:52: es ist auch super schön
00:26:54: finden
00:26:55: wir aus.
00:26:56: auf jeden Fall so wurde als wir die gemacht haben die Reise Sie ansbleiten.
00:27:03: Also
00:27:04: ihr habt die auch selber gemacht, ne?
00:27:05: Kann man vielleicht auch mal dazu... Ihr habt den nicht aus
00:27:07: irgendeinem Buch und
00:27:09: so sondern ihr habt sie gelernt.
00:27:11: und erst als ihr die wirklich gelernt hattet, habt ihr gesagt jetzt geben wir das an andere weiter.
00:27:17: Das bietet es nochmal ganz ganz wichtiger hin weil es für alle zuhören.
00:27:21: Ja genau also innerhalb der in der dritten Ausbildung ganz zu, dann gehen wir ja selber die Module auch durch und da nicht nur einmal sondern noch mal gemacht
00:27:31: Und unseres war ja auch die zehn Wochenweise.
00:27:34: Genau, wir haben vorher das nochmal sagen.
00:27:40: Also ich habe gerade noch mal gedacht, da gründet ihr dann auch stolz noch hinzu, wenn grade so Dinge die einen herausfordern?
00:27:47: Dann zum Meer.
00:27:48: also dankbar gehört stolz alles mögliche aber auch was für Duschübungen angeht oder Ich sage das bestimmt jetzt schon oft gesagt Für mich war es die emotionale Achtsamkeit weil dieser Begriffe mich erst leben bekommen
00:28:00: hat.
00:28:02: Also ich wirklich Situation habe durch gemerkt, ich kann das gerade wirklich einfach so annehmen.
00:28:07: Aber vielleicht führen wir das mit der emotionalen Achtsaukeit noch mal ein bisschen aus für die Zuhörenden?
00:28:14: Für uns ist es sehr vertraut schon was also bei da in der ursprünglichen Achtsamkeit nenne ich jetzt eine Achtsaubkeitslehre aus dem Fernöstlichen geht es ja ganz viel drum Begriffe wie Nicht-Werten im Augenblick sein, also hier und jetzt sein zu leben, zu kultivieren.
00:28:36: Und ich war erstaunt wie sich das in dieser Einheit... ...in diesem Mieshaustraining wiedergefunden hat.
00:28:44: Das emotionale Achtsamkeit im Grunde an diesen tiefen Weisheitsdingen anknüpft Im Sinne von auch nimmer was gerade ist Aber mein Spiegel hängt immer noch der Zettel.
00:29:00: Was will dir diese Emotionen jetzt sagen?
00:29:02: Ach, wie cool!
00:29:05: Und ich gucke immer mal drauf abends morgens und gerade abends denke ich dann ach guck mal die Situation heute.
00:29:13: was wolltet ihr das denn sagen?
00:29:16: oder was sagt es dir vielleicht auch jetzt noch wo es ein paar Stunden her ist?
00:29:22: Also das hat mich sehr erstaunt und ich finde es eigentlich total schön leer, dass du Sassbord da habe ich was verstanden.
00:29:28: Was diese Achtsamkeit eigentlich soll.
00:29:30: Ja
00:29:30: also verstanden gar nicht so auf kognitiver Ebene sondern ich hab's dann einfach so ein Moment der Klarheit gehabt als es dann wirklich durchgelt.
00:29:41: Also nur mal kurz zu erläutern.
00:29:43: Wir sind innerhalb des NISOS Trainings haben wir eine Einheit Emotionsachtsamkeiten.
00:29:49: ja wo wir Wo wir einfach diese Schleife, die sind immer zwischen der Schleipe achtsam sein.
00:29:56: Aber es gibt ja auch Situationen wo wir bewerten und reagieren.
00:29:58: Ich habe erst mal achtsamer sein in der Gegen- im Gegenwart sein und einfach nur annehmen ohne zu bewerten Und dann natürlich geht das eine ins andere über.
00:30:08: Danach
00:30:09: reagieren wir beserbten, wenn wieder angehen was ist Beagieren beserben?
00:30:13: Das will nicht so.
00:30:14: die Herausforderung für mich Aber erstmal annehmen durchatmen und im Gegend war zu sein Das ist schon was, das Bewusst zu tun.
00:30:24: Ich glaube darum geht es und ich habe das dann in Situationen wo ich merke ich schaffe es gerade immer zu halten uns einfach so anzunehmen wie's is und nicht mehr auf dem Papier sondern wirklich anzunähen ja?
00:30:37: Und dass war für mich riesener Heifekt.
00:30:39: und dann und dann auch einmal anders zu reagieren als ich sonst getan hätte mich nicht aus einem Greming heraus um Brut wirken sondern ein bewusstes Veragieren In Situation wo ich nicht gefordert bin.
00:30:51: gut bewusst reagieren, aber ich rede von Situationen wo vielleicht Zeitdruck ist.
00:30:58: Also wo man einfach reagiert ohne achtsam zu sein und das zu merken war ganz wunderbar.
00:31:04: Aber das fand ich auch also die Einheit wie finde ich auch immer wieder erstaunlich und es ist... Es
00:31:12: ist so eisbar eigentlich.
00:31:13: Das ist wundert für mich ja gegen den Schwenker.
00:31:15: Ja jeden Fall!
00:31:17: Das was passiert, wir versuchen ja erst mal wenn eine Emotion auftaucht sie weg zu drücken uns abzulegen.
00:31:23: Die ist mir unangenehm.
00:31:24: oder so ne Traurigkeit mit Ärger zu übertümmen.
00:31:27: Ja oder Rheinschmeiß und ich versuche sauber in den Moment ich wäre am liebsten explodiert in allen Richtungen fallen.
00:31:34: Aber
00:31:34: dann erstmal
00:31:35: zu spüren
00:31:35: was ist denn da gerade überhaupt
00:31:37: mehr als
00:31:38: spielen zu lassen?
00:31:39: und zu erspüren,
00:31:41: wie viel das
00:31:42: verändert dieses einfach mal stehen lassen.
00:31:45: Das ist wirklich für die Erinnerung.
00:31:47: Das war echt eine ganz tolle Geschichte.
00:31:51: Und so haben wir viele zehn wundervolle Momente.
00:31:55: Ja.
00:31:56: Und auch jeder hat so Science wo er dann sagt irgendwie bei dir ist es die Luft oder bei mir ist es der Emotes.
00:32:02: Weil du verabschiedest ein Gruppending weil wir nehmen uns ja in der Gruppe vor Ich habe das noch ein bisschen gepusht mit dem Goal, aber sehr schafft es als erstes.
00:32:11: Er möchte quasi nicht jeder in seiner Zeit... Das ist ja dann ablustig und er macht einfach Spaß, oder?
00:32:17: Ein bisschen mehr für
00:32:20: mich zu schaffen.
00:32:22: Wenn's für euch okay ist an der Stelle nochmal Gedanken eindringt, der mir nochmal bewusst geworden ist.
00:32:29: jetzt also was ich weiß dass Es gibt ja immer die Momente, wo einem etwas noch mal bewusster wird.
00:32:36: Wo nochmal mehr Klarheit auf was kommt.
00:32:39: Ich habe mir aufgeschrieben Wahrnehmung ist der Kern von allen.
00:32:45: Ist das A und O?
00:32:47: Weil noch vor dem in die Akzeptanz gehen muss ich erst einmal wissen, was sich akzeptieren.
00:32:54: Also das Wahrnehmen zu können... Das ist auch das, was oft nicht funktioniert.
00:33:00: Das ist doch das, weil ich so ein Coaching kenne Womit sich Klienten und Klientinnen schwer tun.
00:33:07: Spür mal rein, was ist das denn gerade?
00:33:08: Und sie finden keine Worte.
00:33:12: Viele Dinge... Gerade die Dinge, die sehr tief sind, die werden oft umschrieben und den Bilder gefasst, weil das Vokabular wirklich fast fehlt.
00:33:21: Ich glaube wir haben da viel verlernt.
00:33:24: Das knüpfen wir noch einmal an das, was wir eben so besprochen haben.
00:33:31: Wir sind Weltmeistern über Lagern im Umschreiben, im Wegdrücken.
00:33:37: Und diese Arbeit und diese Missus-Reise kann helfen, Stück für Stück die Überlagerungen wegzunehmen und wieder deutlicher zu spüren auch.
00:33:54: Denn
00:33:54: du hast ja gesagt, emotionale Flexibilität.
00:33:57: Das ist auch so ein Schlagwort in diesem Kurs, nenn ich es jetzt mal.
00:34:05: Ich hab ganz oft gedacht, flexibel sein hat für mich in meiner Wahrnehmung auch einen negativen Touch.
00:34:11: Ich bin in der Zeit im Berufsleben gegangen als das auch so hieß ... Ja, ihr müsst ja auch flexibel seien für den Beruf!
00:34:19: Flexible Sein von Beruf hieß aber muss mich anpassen.
00:34:23: Ich muss nicht den richten, was von außen kommt.
00:34:26: Ich muss örtlich flexibel sein, ich muss inhaltlich flexibel sein.
00:34:31: ist das, was ich jetzt bei meinem K-II, beim meinem Kind II gerade wieder erlebe wie flexibel der in der Ausbildungsplazie plötzlich sein muss weil das Außen es verlangt und da kann gar nicht so von den eigenen Bedürfnissen her also kaum noch gehen, weil der Druck von außensuch groß ist.
00:34:50: Also Flexibilität heißt oft was anderes als es diese emotionale Flexibilität eigentlich beinhaltet.
00:35:00: Und deshalb sprechen wir auch von Elastizität
00:35:03: rein,
00:35:04: weil dieses Flexibel sein ist, sich anpassen und Elastikität, dass mehr in die Ursprungsformen zurückspringen und daran zu wachsen
00:35:16: für wenn
00:35:17: das nächste Mal der Trigger kommt.
00:35:18: Das ist genau nochmal auch ein bisschen vielleicht der Unterschied, der da noch mal wichtig auch nochmal aus dem Wording her will.
00:35:25: Da breit ich nur vom Wording auf, dass es einen ganz wichtigen Unterschied gibt.
00:35:28: Ich glaube, ich habe die Flexibilität reingebracht.
00:35:33: Es
00:35:35: ist aber auch ein Wort im Begriff.
00:35:37: der Moment hab' ich das Gefühl auch so ein bisschen in unserer Bubble durch die sozialen Medien huscht?
00:35:44: Und wie gesagt, diese emotionale Elastizität ist natürlich noch Erklärungsbedürfnis.
00:35:51: Aber es ist wirklich auch der bessere Begriff an der Stelle.
00:35:53: Es ist wirklich der besseren Begriff.
00:35:56: Ja, stimmt ja.
00:35:57: Wie passe ich mich an?
00:35:59: Sondern wie komme ich zurück in meinen emotionalresilienten Zustand?
00:36:03: Natürlich hat das auch was mit... Anpassung auf die Situation zu tun.
00:36:07: Und gleichzeitig denke ich auch daran, dass wir ja ganz bewusst davon der eine oder anderen Einheit haben.
00:36:14: wie gelingt es mir meinen Ärger auszudrücken?
00:36:16: Auch wenn das sich im Moment unangenehm für mich einfühlt und nicht lieber in dem Sinne flexibel reagieren möchte, wie du es gerade gemeint hast nämlich das Nichts zu sagen was ich grade.
00:36:31: Aber diese Elastizität oder diese Flexibilität, die wir meinen, meint auch wenn es passt und wenn's erforderlich ist.
00:36:39: Und wenns gut für mich ist, auch diese Emotion von Ärger für mich arbeiten zu lassen.
00:36:46: Ja da krieg ich nochmal so einen gedanklichen oben jetzt für mich aus den Dingen, die mir Haften geblieben sind und die ich mir zum Beispiel Ich hab immer versucht, nicht so wahnsinnig viel aufzuschreiben.
00:36:58: Weil es gibt gutes Material und man kann alles nachlesen.
00:37:01: Das ist wirklich super gut aufgestillt.
00:37:04: Aber eine Sache habe ich mir ... Habe ich mir aufgeschrieben?
00:37:08: Das ist das Paradox des stabilen Gleichgewichts.
00:37:12: Ja!
00:37:13: Also ich versuch's mal, wie ichs verstanden habe...
00:37:17: Sehr gerne.
00:37:21: Ganz statische Dinge.
00:37:23: Da stoße ich mich dran.
00:37:25: Da kann ich jemand anderen mitverletzen Wenn ich das auf die Emotionen übertrage, wenn ich elastisch bin dann bin ich auch weicher in der Begegnung.
00:37:41: Und beim Paradox des stabilen Gleichgewichts geht es ja darum dass unser Nervensystem immer in Bewegung ist und dass dieses Immer-in-Bewegung sein eigentlich das Gleichgewicht herstellt was total stabil macht damit wieder fest Und dadurch ist es Paradox, ja?
00:38:01: Also ich darf innerlich wie so eine Welle sein.
00:38:06: Immer so wie das Meer und das macht mich aber dann im Aus- oder im Umgang auch wirklich kraftvoller.
00:38:17: Ja ganz genau.
00:38:20: Richtig
00:38:20: schön!
00:38:22: Gott gerade fragt, ob ich das gut erklärt habe... Das ist ein bisschen Wissenscheck hier auch, merke ich gerade.
00:38:32: Was gelernt?
00:38:32: Also wenn wir die Begriffe Elastizität und Flexibilität vielleicht als großen Rahmen nochmal lernen in diesen oder getrennieren in den Einheiten emotionale Flexibilitet um dann elastisch werkeln
00:38:46: zu können.
00:38:49: Ja!
00:38:49: Wir wollen
00:38:50: Prinzipien an der Marke wie die Emotion ausdrücken wie wir die Emotionen ausleben, um im Großen und Ganzen dann emotional-elastisch verbühren zu können.
00:39:04: Um in unseren Ursprungszustand zurückzukommen über eine Flexibilität, die wir trainieren.
00:39:10: Selbstüberwachsen!
00:39:10: So richtig im Worthing, im Büsten.
00:39:13: Für die
00:39:14: Zuhörenden, für zuhörande
00:39:18: Mühungen... Und auch darüber hinaus wachsen zu können?
00:39:23: Ja
00:39:25: Ja, auch so eine Gleichzeitigkeit von Dingen leben zu können.
00:39:29: Also ich habe gerade gedacht da als wir diese Einheit hatten gings ja auch drum.
00:39:34: emotionale Stabilität ermöglicht dass wir im Motivkompass Achtung liebe Zuhörende gibt es ein paar Folgen zu innerhalb der Motivfelder uns bewegen können.
00:39:46: und Ich hab halt gedacht okay Und ich kann traurig sein und in dieser Traurigkeit trotzdem stark sein.
00:39:53: Na, ich kann total euphorisch sein und in der Euphorie die Sicherheit nicht vergessen.
00:39:59: Also das Netz nicht loszulassen.
00:40:01: Ich kann total in der Gruppe aufgehen und gleichzeitig wissen so... Und jetzt brauche ich mal den Rückzugsmoment!
00:40:09: Jetzt muss ich mal für mich sein.
00:40:11: Das alles zu wissen, wahrzunehmen mir darüber klar zu sein ist auch zu akzeptieren dass es immer diese beiden Seiten gibt.
00:40:19: Das ist für mich auch diese Art von Elastizä.
00:40:24: Also wenn ich eine Definition von Resilienz geben würde, dann wäre es wahrscheinlich diese.
00:40:34: Super!
00:40:36: Richtig schön.
00:40:36: Ja das ist auch etwas was ich in Rahmen des Ganzen, was wir jetzt schon seit ein paar Jahren machen sehr liebe dieses Sowohl als auch.
00:40:47: Dass es nicht immer in Entweder oder geht sondern... Umweides und das hast du gerade richtig schön zusammengefasst.
00:40:55: Guck mal, jetzt habe ich meine Lieblingsübung genannt.
00:40:58: darüber sind wir gut ins Gespräch gekommen.
00:41:00: Lea hat ihre Lieblungsübungen genannt.
00:41:02: Darüber sind wir auch super über einen Punkt des Trainings ins Gespräche gekommen.
00:41:07: Silvana was ist denn deine Lieblinsübung aus dem Programm?
00:41:11: Das ist schwierig zu sagen.
00:41:13: Ich finde da so viele
00:41:14: richtig gut.
00:41:17: Wenn nicht die einfachste An die ich mich im Alltag am häufigsten erinnere, dann ist das der Empathietimer.
00:41:27: In mich selber einen kurzen Moment reinzuspüren und zu spüren was es da gerade
00:41:34: war.
00:41:34: Wollen wir das mal kurz mit den Zuhörnern machen?
00:41:38: Ja!
00:41:38: Das ist eine Übung von Professor Stefanie Neubrandt, die dem Begriff der Empathy geprägt hat Und auch untersucht hat, die Empathie für sich selber und sie empfiehlt eine Übung.
00:41:53: Sie empfiede sich einen Timer zu stellen und dann regelmäßig mal reinzuspüren.
00:41:59: kann ich spüren dass meine Beine lebendig sind ohne hinzusehen.
00:42:03: Kann ich spür'n das meine Arme lebendigs sind ohnehin zu sehen?
00:42:08: Kann ich Spür'en dass mein ganzer Körper lebendigt
00:42:11: ist
00:42:13: Und das wird angefangen mit einem tiefen Atemzug und eine sanften Lächeln.
00:42:18: Sobald man die Frage beantworten kann,
00:42:22: kann man weitergehen.
00:42:23: Das ist etwas, was im Alltag nicht länger als ne Minute dauert.
00:42:29: Auf gar keinen Fall.
00:42:31: Weniger
00:42:32: als sehr viel Kluftsache.
00:42:34: Gleichzeitig zentriert es so sehr in sich selbst.
00:42:40: Es ist eine total schöne Übung.
00:42:42: Ich weiß jetzt, man kann den Timer irgendwann auch weglassen und denkt trotzdem dran.
00:42:50: Ja genau.
00:42:52: Sehr schön!
00:42:55: Habt ihr drei gute Gründe warum man diese Reise machen sollte?
00:43:00: Auf jeden Fall.
00:43:01: Grund eins ist sich selbst etwas zu schenken.
00:43:06: Ja, aber das nicht sogar der größte... Sie setz uns ein Umfeld für die Scheinlauch.
00:43:11: Das ist meine Win-Win Situation für dich das Ganze sich selbst etwas zu schenken.
00:43:20: Ja, das ist ja ein ganz großer Rahmen dann noch.
00:43:23: Also letztendlich eher um emotional gesünder durchs Leben zu gehen.
00:43:28: Ob es jetzt die Zeit mit sich ist oder wo es um Resilient hat zu reagieren.
00:43:35: Emotionalgesünder?
00:43:35: Oder balanceiert hat das Leben zu geben für sich selber und auch für mich.
00:43:39: Perfekt!
00:43:42: Grund eins.
00:43:43: Grund
00:43:46: zwei.
00:43:47: Das war schon zweit.
00:43:51: Die Geschenke ist für sich selber so groß, das beinhaltet ja alles.
00:43:54: Also du hast eine neue Haltung erst mal danach was Reveillance angeht auch so eine Machbarkeit.
00:44:01: Ich glaube, dass es ein großer Grund ist mit einer Machbarheit und du kommst ins Tun.
00:44:07: Du liest es nicht nur, du sagst nur erstmal, wenn man über künftige Woche geht zu dem nächsten Schritt in dahin zu kommen?
00:44:14: Also eine neue Haltung, was ist die Marisäen?
00:44:17: Und das wird so
00:44:18: viel, was auch hier steht.
00:44:22: Be the change!
00:44:23: Ja
00:44:23: auf unseren Coolies steht der Slogan und also diese beiden Gründe führen ja dazu wir schenken uns etwas, wir schenk'n anderen was.
00:44:31: Wir haben ganz viel Wissen, was wir aufbauen und damit verändern wir ein Stück weit immer auch unser Umfeld.
00:44:40: Das sind drei gute Gründe.
00:44:42: sind dann weiß ich nicht
00:44:43: Weiß ich es auch nicht.
00:44:46: Dann lass uns das doch einfach mal so stehen, würde ich sagen oder?
00:44:50: Nimmst du einen an?
00:44:53: Ich nehme an!
00:44:53: Ja ist gut
00:44:56: ja.
00:44:56: Ich wäre bei alles andere zu klein
00:44:59: gegriffen.
00:45:00: Es ist wirklich ein Geschenk an sich selber.
00:45:03: also wir machen am Anfang immer die Abfrage gehts euch eher um eure eigene Reise?
00:45:11: habe ich zu verstehen, was passiert bei mir?
00:45:13: und jeder hat so ja seinen Fokus.
00:45:14: Aber eigentlich ist das Geschenk an sich selber, sich die Zeit für etwas zu nehmen wo man weiß dass es wichtig ist und dann auch in einem gesetzten Rahmen.
00:45:23: Es ist wie oft nimmt man sich selber vor so was zu machen.
00:45:25: wenn du weißt du bist halt einer Gruppe die diese Reise beende machst du halt auch.
00:45:29: Ja das ist auf die Hühn.
00:45:32: Wie nennt man
00:45:33: das nicht Vereinbarkeit
00:45:34: sondern wie das... Das ist halt auch... Komm mit!
00:45:40: dass du auch dran
00:45:40: bleibst.
00:45:42: Ich hätte mal eins nicht gemacht, aber mit den Online-Wegelenreisen und Traubchen zwei im Ort von drei zu machen, dann bleibt man halt irgendwie dran.
00:45:50: Und das ist glaube ich auch ein guter Grund.
00:45:54: Ja, kannst du mir sagen,
00:45:55: Annette glaubst du?
00:45:56: Das würde man so durchziehen wenn es eine reine Online-Kurse
00:46:01: wäre.
00:46:01: Nein, gerade dachte ich es eben weil die... Also, ich war glaube ich einmal nicht dabei.
00:46:07: Ich bin mir jetzt gar nicht so sicher.
00:46:08: Ich war einmal nicht da, weil... Da hab' ich noch am Abend die ersten Nachrichten bekommen von anderen Teilnehmerinnen aus dem Kurs.
00:46:15: Ah du kannst mich schon freuen und liest mal hier!
00:46:17: Und es ist so ein Tag
00:46:18: voll Gewillig!
00:46:19: So also man konnte sich dem gar nicht entziehen und das... Ich habe weiß nicht wie viel Geld dich schon für Onlinekurse ausgegeben hat, die ich nicht gemacht habe.
00:46:26: Ja?
00:46:27: Ähm ich... Im Moment schaffe ich es gerade mal einen zu machen.
00:46:33: Das ist so ein Sportgesundheitskurs, aber einfach weil ich merke das geht grad nicht anders.
00:46:38: Also ganz alleine würde ich's nicht hinkriegen.
00:46:41: und jetzt ist so'n Antrieb dass die immer die nächste Folge erst freischalten wenn so eine Ruhephase für den Körper irgendwie drin war.
00:46:50: also das waren die ganz gut.
00:46:52: Aber prinzipiell glaube ich nein!
00:46:55: Das hätte ich mit einem Online-Kurs, mit einer reinen Online-Skurs nicht gelernt.
00:47:01: Ich fand es sehr angenehm, dass es online war also live online.
00:47:05: ich musste mich da committen mir die Mittwochabend einfach immer frei zu halten und die wirklich auch freizuhalten weil danach macht sie nichts mehr außer vielleicht noch eine Folge Serie zu gucken oder wenn's ganz spannend ist nochmal nachlesen im Buch das man ja dann auch dabei hat.
00:47:22: aber Also, ich würde es anders nicht machen.
00:47:28: Ihr macht das schon richtig gut und ist ein wirklich tolles Programm.
00:47:35: Jeder Mal und jeder Frau, jeden Menschen einfach sehr empfehlen auch wenn man denkt, man weiß schon alles.
00:47:43: Lernst du immer wieder, dass man nicht alles weiß?
00:47:48: Das ist ein toller
00:47:49: Kurs!
00:47:51: um an der einen oder anderen Stelle Wissen noch Machung zu holen, um neues Wissen zu etablieren und um einfach in die Übung zu gehen.
00:47:58: Und ich sage immer wir sind uns bleiben immer übende, da immer irgendwas zu üben.
00:48:03: Das ist auch gut so!
00:48:04: Ja das ist auch Gutso.
00:48:06: Genau ja in diesem Sinne.
00:48:09: Das sind schöne Folgen.
00:48:11: Ja das denke ich auch.
00:48:12: Genau, denn das nächste
00:48:14: Resilienz-Training startet im Herbst.
00:48:18: Das habt ihr den Termin zufällig parat?
00:48:20: Dann können wir den hier schon
00:48:21: mal... Zufällig nicht!
00:48:22: Aber ich habe einen zufähigen... Also ich weiß, was der Hammer ist.
00:48:27: Sagt sich jetzt noch, ne?
00:48:28: In Sommerferie, genau.
00:48:30: Ist gut.
00:48:30: Ja aber
00:48:31: das verlegen wir einfach nochmal
00:48:33: daran.
00:48:33: Es verlinkt mir auf jeden Fall.
00:48:35: Auf jeden Fall kommt es in die Show-Notes
00:48:38: ja.
00:48:38: Seid dabei, brüllt euch auch Ich
00:48:45: packe das in die Schaunutzer, da müssen wir jetzt gar nicht der Technik, die Macht über uns geben.
00:48:50: Genau!
00:48:51: Also das lohnt sich auf jeden Fall, liebe Leute Es gibt wieder dann schöne Post auch aus dem M-Ko-Institut.
00:48:58: es gibt ein Paket vorher wo Spaß macht im Verlauf des Kurses die kleinen Gaben, die da drin sind auszupacken und ist echt ein Erlebnis.
00:49:08: Ich lege es euch als Teilnehmerin, als Host hier.
00:49:14: Das war wirklich eine ganz besondere Reise gewesen.
00:49:18: Super!
00:49:19: Sehr sehr schön.
00:49:20: Ja ihr Lieben ich sage danke für heute für diese besondere Folge für die Fragen die ihr mir gestellt habt und für die Eindrücke die ich einbringen durfte und ich wünsche euch heute noch einen wunderbar schönen Tag mit Ganz viel emotionaler Elastizität.
00:49:40: Wünschen
00:49:41: wir euch und dir auch!
00:49:49: So jetzt weißt du es,
00:49:50: was
00:49:51: MiSauce ist und was hinter dieser ganz besonderen Reise steckt?
00:49:56: Vielleicht haben wir dir ja Lust gemacht wie versprochen.
00:49:59: in den Show-Nots findest Du den Starttermines der XXIII September.
00:50:06: Dann kannst du zehn Wochen mit dir selbst, mit
00:50:10: deinen
00:50:11: emotionalen Lagenhöhen und Tiefen und der entsprechenden Elastizität unterwegs sein.
00:50:18: Und für heute wünsche ich wie immer Gutes Fühlen!
Neuer Kommentar